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„Goodbye Deutschland“: Büchners droht großes Problem: „Was läuft bei mir schon glatt?“

EXPRESS-Logo EXPRESS 13.03.2018
B_Jens Büchner Daniela Karabas_230117: „Goodbye Deutschland“: Büchners droht großes Problem © dpa „Goodbye Deutschland“: Büchners droht großes Problem

Zunächst läuft alles wie am Schnürchen. Pünktlich zur Saison möchte Malle-Jens mit seiner Frau Dani sein neues Café eröffnen - die „Faneteria“.

Dem scheint auch nichts im Wege zu stehen, wäre da nicht das lästige Thema Mitarbeiter...

Bewerber-Flaute bei den Büchners

Bereits Anfang Februar machte Jens Büchner Werbung für sein neues Projekt. Er startete einen Aufruf und machte Werbung, um engagierte Mitarbeiter zu finden. 

Ein paar Wochen vor der Eröffnung ist es soweit: ein offener Bewerbungstag. Jeder kann nach Lust und Laune ins halbfertige Restaurant kommen. 

Nur irgendwie taucht niemand auf. Jens ärgert sich: „Das Selbstbewusstsein ist schon ein bisschen gedämpft. Ich habe drei Wochen vorher Werbung gemacht und dann hast du keine Bewerber da", sagt er. „Aber was läuft bei mir schon glatt."

Der erste Bewerber taucht auf

Nach einer Stunde taucht René aus Zürich auf. Mit 60 Jahren ist er jedoch nicht mehr der Jüngste und Gastronomie-Erfahrung hat er auch beinahe keine. 

Für Ehefrau Dani ein No-Go: „Wir sind ja ein jüngeres Team", fasst Dani zusammen. „Es tut mir ein bisschen leid. Ich möchte eigentlich jüngere, belastbare Mitarbeiter."

Da wird René wohl nicht in die engere Auswahl fallen. 

Bei der Ex-Frau von Malle-Jens läuft es hingegen prächtig. Ihre Boutique ist gut besucht, dennoch macht sie sich Sorgen um ihren Sohn.

Schweizerin Rebecca gibt Hoffnung

Die selbstständige Parfumverkäuferin ist in der Gastronomie aufgewachsen. 

Rebecca kellnert seit Jahren, spricht drei Sprachen und passt genau in Jens Beute-Schema. Natürlich nur als Kellnerin, versteht sich. 

Keine Rebecca wegen Danis Eifersucht?

Dass Jens der Bewerberin so offen gegenübersteht, scheint Dani gar nicht zu passen. „Ganz ehrlich? wir möchten arbeiten", sagt sie aufgebracht. „Ich möchte nicht zur Arbeit kommen, wo ich dann sehe, dass die Angestellten um meinen Mann herumschlawinern."

Jens sieht das ganz anders. „Die kann was!", schlussfolgert er.

Einigen müssen sich sich wohl. Die Auswahl ist begrenzt. Immerhin hat das Ehepaar jetzt eine Mitarbeiterin gefunden. Doch das reicht nicht. Weitersuchen lautet also die Devise! 

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Das ist „Goodbye Deutschland“ auf Vox

Seit 2006 begleitet Vox in der Doku-Soap „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer“ Deutsche, die ihr Glück im Ausland versuchen wollen. Egal ob ein Umzug mit der gesamten Familie, mit dem Partner oder ganz alleine - die Auswanderer werden schon bei ihren Auswanderungsvorbereitungen begleitet.

Die Doku-Soap erzählt ihre Beweggründe für diesen Schritt. Warum wollen sie im Ausland leben? Welche Träume wollen sie wirklich umsetzen?

„Goodbye Deutschland“ zeigt Auswanderer-Alltag in der neuen Wahlheimat

Das Kamerateam ist auch in der sehr schmerzvollen Abschiedsphase von der alten Heimat immer dabei - ob letzter Schultag oder letzter Besuch in der Stammkneipe, oft sind es tränenreiche Abschiede mit Freunden und Familie.

Und in der neuen Wahlheimat angekommen, stehen die Auswanderer oft vor ganz alltäglichen Herausforderungen, die es zu meistern gilt: Behördengänge, Einkäufe - der erste Arbeitstag. Vox begleitet die Auswanderer und zeigt, wie sie die Schwierigkeiten meistern.

Das Kamerateam besucht die Auswanderer nach einer gewissen Zeit erneut. Sie berichten, wie es ihnen in den ergangen ist. Einige Familien werden sogar regelmäßig besucht, um einen Einblick in ihr neues Leben im Ausland zu geben.

Konny Reimann und Jens Büchner: Bekannt aus „Goodbye Deutschland"

Er ist der bekannteste −und beliebteste − TV-Auswanderer: Konny Reimann aus Hamburg. Der gelernte Handwerker wurde 2004 in ganz Deutschland durch die RTL-Sendung „extra“ bekannt. Zusammen mit seiner Familie wanderte er ins texanische Gainesville aus, nachdem seine Frau Manuela eine Greencard gewonnen hatte.

Ab 2006 war Reimann fester Bestandteil von „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer“. Seine Popularität brachte ihm Auftritte in Werbespots und in TV-Shows wie „5 gegen Jauch“ ein. 2015 zog Konny Reimann zusammen mit seiner Frau Manuela auf die hawaiianische Insel O'ahu.

Mindestens genauso bekannt wie Konny ist mittlerweile auch Ballermann-Sänger und Ex-Dschungelcamper Jens Büchner. Seine Fans nennen den Sachsen auch „Chaos-Jenser“. Denn der Vox-Auswanderer musste auf Mallorca viele (Liebes-)Pleiten durchleben, bevor es für ihn endlich Bergauf ging. Mit den Songs „Pleite aber sexy“ und „Arme Sau“ nimmt Jens Büchner sein Trash-Image aufs Korn. Der Familienvater tritt regelmäßig auf dem Ballermann und in Deutschland als Schlagersänger auf. (lrat)

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