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Daniel Küblböck: Er schrie und pöbelte: Kabinennachbarin schildert seine letzten Stunden an Bord

BUNTE.de-Logo BUNTE.de 12.09.2018 Bunte Magazin

Daniel Küblböck © Bereitgestellt von BUNTE.de Daniel Küblböck

Daniel Küblböck war mit dem Kreuzfahrtschiff auf dem Weg nach New York. Kurz vor Neufundland stürzte der DSDS-Star ins eiskalte Meer. Nun rätseln Freunde über seinen Tod. Denn eigentlich galt der Sänger als glücklich, bewahrte aber auch ein großes Geheimnis.

Fans und Freunde von Daniel Küblböck (33) sind weiterhin geschockt und erschüttert von der Tragödie um den DSDS-Star. Letzten Sonntag war der 33-Jährige vor Neufundland von Bord des Kreuzfahrtschiffes AIDAluna ins eiskalte Meer gestürzt. „Er war letztes Jahr schon mal auf der Aida als Künstler engagiert“, erklärt Daniels enge Freundin Elke Schumann in BUNTE. „Dieses Mal wollte er ein paar Tage allein Urlaub machen und sich auf sein neues Leben vorbereiten.“ Exklusiv in BUNTE beschreibt Elke Schumann Küblböcks Zukunftspläne: „Daniel wollte sich nach seiner Rückkehr zur Frau umoperieren lassen. Die Operation stand für ihn fest und er freute sich riesig auf diesen Schritt. In Istanbul hatte er sich einer Haartransplantation unterzogen, bei einem Beauty-Doc im Saarland wollte er sich Fett absaugen lassen. In wenigen Wochen wollte er dann endlich als Frau leben. Deshalb war er auch als Frau aufs Schiff gegangen.“

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Gegenüber BUNTE erläutert Küblböck-Freundin Schumann auch noch einen weiteren, entscheidenden Einschnitt im Leben des beliebten Sängers – den Bruch mit seiner einst so geliebten „Omi“, Kerstin Elisabeth Kaiser. Die wohlhabende Dame hatte ihn 2011 adoptiert und ihm eine Wohnung auf Mallorca geschenkt. Elke Schumann erzähltBunte von einem „heftigen Streit vor gut zwei Monaten“, und: „Die Omi wollte ihm die Wohnung auf Mallorca plötzlich wieder wegnehmen. Sie war nicht mehr wiederzuerkennen.“ Der Streit habe Daniel jedoch „nicht aus der Bahn geworfen“. 

Er führte Selbstgespräche

Am Abend des 8. September saß Küblböck nach dem Dinner mit ein paar Leuten in der „Anytime“-Bar auf Deck 12, gegen zwei Uhr nachts ging er in seine Kabine 5235, 5. Etage, mit kleinem Außenbalkon. Seine Kabinennachbarin hörte ihn laut schimpfen, irgendwann schrie er: „Ich schneid mir die Pulsadern auf.“

Ob er telefonierte oder Selbstgespräche führte, wusste die erschrockene Frau nicht, sie informierte die Rezeption. Als ein Steward an der Kabinentür klopfte, war er nicht da. Um kurz nach 5 Uhr erfolgte auf der AIDAluna die Vermissten-Durchsage des Kapitäns ...

Seht im Video unten, wie Daniel Küblböck über den Tod spricht.

Wenn auch ihr unter Mobbing leidet, mit Suizidgedanken kämpft – sprecht! Schweigt nicht! Die Telefonseelsorge steht Euch jederzeit zur Verfügung. Entweder online unter www.telefonseelsorge.de oder telefonisch unter 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222. 

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