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Unterhaltung aktuell

Donald Trump: Zahlte er Schweigegeld an Porno-Star Stephanie Clifford?

GALA.de-Logo GALA.de 13.01.2018 jre/Gala
Donald Trump und "Stormy Daniels" sollen sich sehr nahe gekommen sein. © Getty Images Donald Trump und "Stormy Daniels" sollen sich sehr nahe gekommen sein.

US-Präsident Donald Trump soll eine beträchtliche Summe gezahlt haben, damit eine pikante Information über ihn nicht an die Öffentlichkeit gelangen 

Donald Trump, 71, ist kein Kostverächter, wenn es um Frauen geht. Das wird ihm jetzt - mal wieder - zum Verhängnis.

Donald Trump soll Melania betrogen haben

Stephanie Clifford alias "Stormy Daniels" heißt die Frau, die den US-Präsidenten in die Bredouille bringt. Die sexy Blondine ist Porno-Darstellerin und behauptet laut "Wall Street Journal", Trump bei einem Golf-Event 2006 kennengelernt zu haben. Zum damaligen Zeitpunkt war er bereits mit Ehefrau Nummer drei, Melania, verheiratet. Das soll ihn aber nicht daran gehindert haben, eine Affäre mit Clifford zu beginnen. Eine schmutzige Schlagzeile, die Trump wahrscheinlich nichts ausgemacht hätte, wäre er weiterhin als Entertainer und Immobilienunternehmer aktiv geblieben. Doch als Anwärter auf das politische höchste Amt der USA hätte es seinen Ruf empfindlich geschädigt. Folge: Trump-Anwalt Michael Cohen soll der redebereiten Clifford einen Monat vor der US-Wahl am 8. November 20116 umgerechnet 106.000 Euro Schweigegeld gezahlt haben, bevor sie ihre Geschichte öffentlich macht.

Das ist Stormy Daniels

Schon mit 17 Jahren strippte die Blondine vor Publikum. Vier Jahre später stieg sie in die Sexfilm-Branche ein, ist heute auch als Regisseurin tätig. Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. 2011 wurde sie Mutter einer Tochter.  

Der Präsident zeigt sich gelassen 

Das Weiße Haus wies den Artikel des "Wall Street Journal" zurück. Es handle sich um "alte, recycelte Geschichten, die vor der Wahl veröffentlicht und entschieden dementiert worden waren." Warum die Geschichte in den USA nun wieder für Schlagzeilen sorgt - unklar. Trump jedoch dürfte es gelassen sehen. Ob Schweigegeld und Betrug an Melania hin oder her: Seinen Platz im Weißen Haus wird ihm die Schlagzeile um die Affäre mit Stephanie Clifford nun nicht mehr nehmen können. 

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