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Zahnspangen-Prozess: Dschungel-Star Indira Weis ließ Gerichtstermin sausen

EXPRESS-Logo EXPRESS 17.01.2018 Barbara Kirchner
Indira_Weis_Prozess_Zahnspange (1): Zahnspangen-Prozess: Dschungel-Star Indira Weis ließ Gerichtstermin sausen © picture alliance / dpa Zahnspangen-Prozess: Dschungel-Star Indira Weis ließ Gerichtstermin sausen

Zahnfehlstellung und damit kein strahlendes Lächeln: Das geht in dieser Branche gar nicht. TV-Promi Indira Weis versuchte es deshalb mit einer unsichtbaren Zahnspange namens „HarmonieSchiene“.

Doch so ganz harmonisch war die Behandlung dann nicht und am Ende gab es Zoff vor Gericht, weil die Ex-Bro’Sis-Sängerin die Rechnung des Zahnarztes nicht bezahlte.

Dschungel-Star flog zur Behandlung aus Berlin ein

Um sich in einer renommierten Praxis in Düsseldorf-Kaiserswerth die unsichtbare Zahnspange verpassen zu lassen, war die einstige Dschungelcamp-Kandidatin und Casting-Show-Gewinnerin extra aus Berlin angereist.

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Die Behandlung dauerte knapp drei Monate. Um das hässliche Metall im Mund, wie bei Spangen von Teenagern zu verhindern, wurden die Zähne mit herausnehmbaren Korrekturschienen aus durchsichtigen Kunststoff gerade gestellt. Die sogenannte „HarmonieSchiene“.

So war sie für keinen zu erkennen. Wichtig, wenn man als Nonne bei „Alarm für Cobra 11“ auftritt.

Sängerin sollte für die Zahnspange 3807 Euro zahlen

Das dicke Ende kam für das Ex-Cover-Girl vom „Playboy“ mit der Rechnung. Für die Erstellung der Spange waren 2500 Euro fällig. Zuzüglich Labor- und Materialkosten.

Insgesamt verlangte der Dentist 3807,84 Euro.

Doch die will die Teilnehmerin am „Promi-Dinner“ nicht bezahlen. Die Kosten seien viel zu hoch, argumentiert sie. Doch einen so pauschalen Vorwurf, reichte der Richterin nicht aus. Sie verlangt mehr Details, warum das zu teuer war.

Indira ließ gleich zwei Gerichtstermine sausen

Weil Indira zur ersten Verhandlung nicht kam und auch keinen Anwalt schickte, wurde sie in Abwesenheit dazu verdonnert, die Rechnung zu begleichen. Doch auch dagegen legte „Punching Beast“ – so ihr Spitzname beim Promiboxen von Pro7 – Einspruch ein.

Auch bei der Berufungsverhandlung am Montag glänzte der Ex-Dschungel-Star wieder durch Abwesenheit. Logische Folge: Erneut fiel eine Entscheidung der Amtsrichterin gegen die Sängerin.

Es erging ein zweites Versäumnisurteil, gegen das Indira nun nur noch unter ganz besonderen Bedingungen Berufung einlegen kann. Vermutlich sind die 3807,84 Euro für die Zahnspange jetzt wirklich fällig.

(exfo)

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