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Polizei hielt sie auf: Frau geht mit Mann Gassi – um Corona-Regeln zu umgehen

BUNTE.de-Logo BUNTE.de 13.01.2021 Bunte.de Redaktion
Spaziergang © iStockphoto Spaziergang

Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, versuchte eine Kanadierin aus der Provinz Québec die nächtliche Ausgangssperre zu umgehen, indem sie sich einen "Alibi-Hund" zulegte: ihren Partner. Laut Polizei habe die Frau ihren Mann an der Leine geführt, als sie um etwa 20 Uhr angetroffen wurde. Als die Beamten sie auf den Verstoß hinwiesen, habe sie geantwortet, sie gehe Gassi "mit ihrem Hund".

Trotz des kreativen Einfalls ließ die Polizei ihr diese Ausrede nicht durchgehen. Statt sich reumütig zu zeigen, habe die Frau sogar gesagt, dass sie vorhabe, während des Lockdowns jeden Abend auf die Straße zu gehen. Die Polizisten hatten den Eindruck, die Frau wolle sie "auf die Probe stellen", berichtete eine Polizeisprecherin gegenüber der Agentur.

Was du unbedingt über FFP2-Masken wissen musst, zeigen wir im Video unten.

Für die Kanadierin war es jedenfalls ein teurer Spaziergang: Sie muss ein Bußgeld von 1.500 kanadischen Dollar (ca. 967 Euro) zahlen.

* Dieser Inhalt erschien zuerst bei focus.de.

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