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Harte Zeit überstanden: Patricia Kelly spricht über Brust-Amputation nach Krebs

Hamburger Morgenpost-Logo Hamburger Morgenpost 09.11.2018 mopo
Patricia Kelly musste sich vor neun Jahren die Brust amputieren lassen. © pa/obs/obs/Peter Becher Patricia Kelly musste sich vor neun Jahren die Brust amputieren lassen.

Sie lässt sich nicht unterkriegen und macht anderen Frauen Mut mit ihrer Einstellung.

Denn nach ihrer überstandenen Krebserkrankung und der daraus folgenden Brustamputation fühlt sich Sängerin Patricia Kelly (48) nach wie vor unglaublich sexy. 

„Die eingesetzte Prothese ist wirklich toll gemacht und auf den ersten Blick erkennt man keinen Unterschied“, sagte sie jetzt in einem Interview mit „Bunte“.

Patricia Kelly lässt sich nicht unterkriegen

Es fühle sich allerdings nicht so an wie eine echte Brust, sagt sie: „Es fühlt sich härter an und ich habe auch eine Narbe.“ Trotzdem lässt sie sich davon nicht unterkriegen – sie sei ein lebensfroher Mensch.

Und das zeigte sie schon kurz nach der OP vor neun Jahren. Denn: „Ich war sechs Monate nach der Amputation schon wieder auf der Bühne und habe trotz Schmerzen gesungen. Man darf sich einfach nicht gehen lassen.“ 

Vielleicht hat ihr genau das geholfen, die harte Zeit zu überstehen. 

Ihr Mann Dennis Sawinkin (45) hat sie dabei immer unterstützt.

Sie habe vor allem gemerkt: „Dieser Mann bleibt bei mir, egal, was kommt. Das gab mir Sicherheit.“

(sch)

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