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G7-Gipfel: Boris Johnson könne Mister No-Deal werden

Beim G7-Gipfel in Biarritz haben sich der Präsident des Europäischen Rates, Donald Tusk und der britische Premierminister Boris Johnson getroffen. Nach Außen haben sie Einigkeit demonstriert. Boris Johnson hat gesagt: "Ich denke, wir können sagen, dass unsere Gespräche auf diesem G7-Gipfel bisher in überwältigender Übereinstimmung verlaufen sind ... : Eine Demonstration der Nähe des Vereinigten Königreichs zu unseren europäischen Freunden. Eine Nähe, die über den 31. Oktober hinaus bestehen wird, was auch immer passiert." "Ich könnte nicht mehr zustimmen" , hat Tusk darauf geantwortet. Im Vorfeld allerdings hatte er getwittert: Er hoffe, Johnson wolle nicht als Mister No-Deal in Erinnerung bleiben. Die EU sei bereit, sich funktionierende, realistische Ideen anzuhören, wenn die britische Regierung sie denn liefere. Johnson seinerseits soll bei dem Treffen mit Tusk, den 31. Oktober als Austrittsdatum bestätigt haben: "Unter welchen Umständen auch immer". Ein Brexit ohne Austrittsabkommen sei riskant, sagte Johnson: "Aber es ist wichtig, sich auf einen No-Deal-Brexit vorzubereiten." Der britische Premier sagte ebenfalls, dass er und der amerikanische Präsident Donald Trump es nicht erwarten könnten, ein Post-Brexit-Handelsabkommen zu schließen. Er warnte aber auch, dass die USA harte Verhandlungspartner seien.

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