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Handelskonflikte bremsen Wachstum

Der Internationale Währungsfond (IWF) hat seine Prognose für das Wachstum der Eurozone im Jahr 2020 von 1,5 auf 1,6 Prozent angehoben. Seine Prognose für das Weltwirtschaftswachstum hat der IWF wegen des anhaltenden Handelskriegs zwischen den USA und China leicht nach unten korrigiert. Für das laufende Jahr erwartet er 3,2 statt 3,3 Prozent Wachstum. Auch für das Jahr 2020 korrigierte er seine Prognose um 0,1 Prozent nach unten, von 3,6 auf 3,5 Prozent. Der IWF musste seine Vorhersage damit in diesem Jahr zum dritten Mal leicht senken. Es sei dringend notwendig, Spannungen in den Bereichen Handel und Technologie abzubauen, forderte der Fonds. Auch die Unsicherheit über die künftigen Handelsbeziehungen zwischen Großbritannien und der EU würden die Weltwirtschaft belasten.

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