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#EUroadtrip in Portugal: "Haben uns gut entwickelt"

In Portugal beginnt für euronews eine zehn Wochen lange Reise durch mehrere europäische Länder. Wir wollen herausfinden, was die Menschen vom nächsten Europaparlament erwarten. In Lissabon haben wir mit Pedro Lima gesprochen, der uns berichtet, wie sein Erasmus-Austauschstudium sein Leben verändert hat. Heute ist er Geschäftsmann und Berater in einer der größten portugiesischen Telekommunikationsunternehmen. Filipa Soares, euronews: Können Sie uns von Ihrem Erasmusjahr 2004 erzählen. Wie ist es abgelaufen und was hat es Ihnen im Leben gebracht? Pedro Lima: "Ich bin 2004 nach Estland gegangen, ich habe mein Erasmus in Tallin verbracht. Ich wollte eine Herausforderung, eine neue Kultur kennenlernen und das habe ich bekommen. Estland war sehr anders als Portugal, sehr viel verschlossener, aber ich habe gute Freunde kennengelernt. Ich habe andere Perspektiven bekommen und ein Land vorgefunden, das wuchs, das dabei war, der Europäischen Union beizutreten und das hat mir geholfen. Ich bin mit dem Willen wiedergekommen, mich weiterzuentwickeln und das hat mein ganzes Leben beeinflusst, meine Arbeit, Erfahrungen, die ich während Jobs im Ausland gemacht habe, die Dinge, die ich im Leben wollte." euronews: Welchen Einfluss hat der EU-Beitritt auf Portugal gehabt? Negativ oder positiv. Lima: "Ich würde sagen, dass fast alles positiv war. Wir haben als dieses kleine Land am Rande Europas gut entwickelt. Die Barrieren sind nach und nach gefallen: Wir sind '86 beigetreten und mit den vier Freiheiten der EU haben wir Zugang zu guten Dingen bekommen. Natürlich gab es auch ein paar negative Punkte, im Umgang mit Fonds zum Beispiel. Die EU ist mit der Aufnahme eines armen Landes ein Risiko eingegangen. Wir haben davon von dem profitiert, was in den anderen Ländern bereits gut lief." Das Video können Sie im Videoplayer oben schauen. Dieser Artikel ist Teil einer Serie: #EUroadtrip | Eine Übersicht der einzelnen Stationen finden Sie hier

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