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Waldbrand auf Gran Canaria weiter nicht unter Kontrolle

Der Waldbrand auf der spanischen Insel Gran Canaria konnte weiter nicht unter Kontrolle gebracht werden. Mehr als 200 Feuerwehrleute kämpften die ganze Nacht gegen die Flammen, die von starken Winden immer wieder neu angefacht wurden. Besonders betroffen seien die Gemeinden Tejeda, Artenara und Gáldar, wo fast 1000 Menschen in Sicherheit gebracht wurden, wie die kanarische Regierung via Twitter mitteilte. Laut Behördenangaben stellt das Feuer nicht nur eine Bedrohung für mehrere Städte dar, sondern auch für den Tamadaba-Nationalpark im Westen der Insel. Das Feuer war am Samstag in der Nähe von Artenara ausgebrochen und hatte sich immer weiter ausgebreitet. Medienberichten zufolge hat möglicherweise ein 55-Jähriger den Brand bei Schweißarbeiten ausgelöst. Der Mann wurde zwischenzeitlich vernommen.
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