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15 Tote: Erdbeben auf den Philippinen

Im Norden der Philippinen hat sich am Ostermontag ein schweres Erdbeben ereignet. Bei dem Beben der Stärke 6,1 kamen 15 Menschen ums Leben. Das Epizentrum des Bebens (der Stärke 6,1) lag in der Stadt Castillejos in der Provinz Zambales. Mindestens 50 Menschen wurden verletzt, 24 wurden nach offiziellen Angaben am Dienstag noch vermisst. Unter anderem war in der Stadt Porac nördlich der Hauptstadt Manila ein vierstöckiges Gebäude eingestürzt, in dem sich ein Supermarkt befand. Helfer versuchten unter den Trümmern eingeschlossene Menschen zu retten. Eine Bewohnerin der Stadt Porac beschrieb das Beben so: "Wir wurden überrascht und waren sehr erschrocken. Wir hatten nicht erwartet, dass es so sein würde. Das Beben dauerte nur etwa 20 Sekunden, aber es war sehr stark. Es war das erste Mal, dass wir so etwas erlebt haben." Seit dem Beben wurden rund 400 Nachbeben registriert. Die Philippinen befinden sich auf dem Pazifischen Feuerring, auf dem sich rund 90 Prozent aller Erdbeben weltweit ereignen.

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