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Mercedes fährt leise in die Zukunft

Auto Zeitung 19.06.2018 autozeitung
Mercedes EQ C (2019) © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Mercedes EQ C (2019)

Für die erste Fahrt im Mercedes EQ C (2019) durften wir mit der Studie durch die Häuserschluchten eines Berliner Forschungscampus cruisen.

Die zwei Motoren des neuen Mercedes EQC (2019) liefern zusammen 408 PS (300 kW) und 700 Newtonmeter. Auch wenn man die Studie nur im Schritttempo fahren darf, ist der Sprintwert von weniger als fünf Sekunden absolut realistisch.

Dass der Wagen bis zur Markteinführung mit 70 kWh Akkukapazität tatsächlich auf 500 Kilometer Reichweite kommen wird, glaubt man den Ingenieuren unbenommen. Genau wie in der gerade aktualisierten S-Klasse prangt hinter dem Lenkrad auch beim neuen Mercedes EQ C (2019) ein Cinemascope-Cockpit – nur dass der Screen hier tatsächlich mehr als einen halben Meter misst und die HD-Grafiken noch bunter über den Bildschirm flirren.

Selbst das zeichenblockgroße Tablet im Model X verblasst gegen die Multimedia-Show, die Mercedes im EQ C inszeniert. Ein LED-Band unter der Fensterlinie zum Beispiel illustriert den Energiefluss, zeigt durch einen subtilen Farbwechsel den jeweiligen Fahrstil an oder warnt etwa vor Fußgängern.

Zwar räumt Entwicklerin Vera Schmidt ein, dass sie bei dem ganzen LED-Zauber nirgendwo völlig neue Technik verwenden und die ganze Hightech kein Hexenwerk ist.

Während dem Beifahrer nur die Lichtstimmung bleibt, gibt es für Hinterbänkler im EQ C zwei 3D-Bildschrirme in den Rücklehnen der Vordersitze, über die beinahe holografische Karten flimmern.

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