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Britische Polizei greift durch - Müll im Auto, Führerschein weg

auto motor und sport-Logo auto motor und sport 17.05.2019 Marcel Sommer
© THAMES VALLEY POLICE

Die meisten Autofahrer haben schon mal eine Pfandflasche unter dem Sitz oder ein Bonbonpapier auf der Fußmatte ihres geliebten Fahrzeugs gesichtet. Eltern von mindestens einem Kind kennen zudem die Sisyphus-Aufgabe des Fond-Sauberhaltens. Das alles ist aber nichts im Vergleich zu dem, was die Beamten der Thames Valley Roads Polizei im englischen Marlow zu Gesicht bekamen, als sie die Fahrertür eines Mercedes-Benz Sprinter des Typs W906 öffneten.

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Neben einem gewaltigen Müllberg in der Fahrerkabine muss es in dem Handwerkerwagen unsäglich gestunken haben. Von zahllosen Fastfood-Verpackungen, Getränkebechern und -Dosen über Quittungen und Zigarettenstummeln fand sich sogar ein dicker Ast in dem Müllhaufen. Das Gefährliche bei der Sache: Selbst unterhalb der Pedalerie war jedwede Art von Müll zu finden. Eine Notbremsung wäre deshalb an einer Cola-Dose oder einer Burgerverpackung gescheitert.

Das Ergebnis der Arbeit der Müll-Cops: Der Einzug des Führerscheins sowie eine „nette“ Veröffentlichung auf Twitter, verbunden mit dem netten Satz: „Ein aufgeräumtes Cockpit = ein aufgeräumter Geist!“ Die Tatsache, dass der Fahrer des Müllautos auch noch verhaftet wurde, soll jedoch in keinem Zusammenhang mit dem Müll stehen. Ein Grund wurde bislang nicht kommuniziert.

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