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Das sind die Preise für den C5 X und was Citroën sonst plant

motor.at-Logo motor.at 25.09.2021 michael.andrusio

Der neue C5 X kommt 2022 nach Österreich, der Ami vorerst nicht.

© Citroen

Die nächste große Neueinführung steht im Februar/März nächsten Jahres ins Haus. Dann bringt Citroën mit dem C5 X eine Art Kombi-SUV-Limousine. Und hat damit wieder ein großes Modell im Sortiment, das kein SUV ist.

In Österreich wird es den C5 X nur mit einer Motorisierungsoption geben, einem Plug-in-Hybrid mit 225 PS, an den ein 8-Gang-Automatikgetriebe gekoppelt ist. Die Franzosen bieten das Auto mit fünf unterschiedlichen Ausführungen des Innenraum-Ambientes an, sonst gibt es in Österreich drei Ausstattungsniveaus.

Die Preise sehen so aus, dass der C5 X ab 45.500 Euro zu haben ist (wobei die NoVA null Prozent ausmacht), mit der Topausstattung Shine Edition kostet der Citroën ab 50.100 Euro. Bestellen kann man das Auto ab Anfang Oktober.

Was tut sich noch bei Citroen? Der Ami, ein kleines 45 km/h schnelles Elektro-Vehikel für die Stadt, das Citroën in einigen europäischen Märkten anbietet, kommt vorerst nicht nach Österreich, stellt Patrick Dinger, Direktor Citroën Österreich, klar. Das Auto ist vor allem für Ballungsgebiete interessant und in Bezug auf Österreich hätte man nur den Wiener Raum. Aber das kann sich ändern, wenn ein größerer Kunde das Auto z.B. für Car Sharing haben will.

Ende des Jahres läuft die Produktion des C1 aus, ein Nachfolger in diesem Segment der Kleinen ist momentan nicht in Sicht. Was ein günstiges Einstiegsmodell in die Welt von Citroën betrifft, so plant Citroën-Österreich aber mit einer günstigeren Version des C3, dem C3 You! (wie er schon in Frankreich angeboten wird). Bei uns sollte der C3 You! dann ab nächstem Jahr verfügbar sein.

Stichwort C3. Für Märkte wie Indien oder Südamerika hat Citroën vor kurzem einen C3 vorgestellt. Der wird nicht nach Europa kommen, stellte Citroën-Chef Vincent Cobee klar: „C3 ist unser Markenname für alle unsere Modelle des B-Segments auf der ganzen Welt, was nicht bedeutet, dass es sich überall um dasselbe Modell handelt. Der neue C3 unterscheidet sich von der europäischen Version, da sein Design von den jeweiligen Ländern inspiriert wurde, um eine einzigartige Lösung zu bieten."

Zufrieden ist Patrick Dinger mit den Verkäufen des neuen C4 in Österreich. Überraschend für ihn dabei, dass rund ein Drittel aller Kunden das Auto als rein elektrische Variante bestellen.

Was die Nutzfahrzeuge betrifft, so wird übrigens die Wasserstoff-Version des e-Jumpy vorerst nicht nach Österreich kommen. Die Transporter mit Brennstoffzelle aus dem Stellantis-Konzern werden ab Ende des Jahres zunächst nur in Frankreich und in Deutschland (als Opel) angeboten.

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