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Diese Autos sind leicht zu klauen - ADAC-Test Keyless-Systeme

auto motor und sport-Logo auto motor und sport vor 3 Tagen Holger Wittich
Alfa Romeo Logo: ADAC-Test Keyless-Schließsysteme: Beim Alfa Romeo Giulia mit der Erstzulassung 4/2016 war das illegale Öffnen und der illegale Motorstart möglich. Diese Autos sind leicht zu klauen - ADAC-Test Keyless-Systeme

Der ADAC hat bei über 100 Fahrzeugen mit Keyless-Schließsystemen herausgefunden, dass sie leichter zu öffnen und zu stehlen sind, als Modelle mit normalem Funkschlüssel.

Funkverlängerer kosten keine 100 Euro

So konnten die Tester mit einer selbst gebauten Funkverlängerung die Fahrzeuge in Sekundenschnelle öffnen und wegfahren, ohne sichtbare Spuren zu hinterlassen.

Der Trick: Diebe müssen mit einem Gerät in der Nähe des Schlüssels sein und mit einem zweiten Gerät in der Nähe der Autotür. Die Funksignale werden so über mehrere hundert Meter verlängert, so der ADAC. Das funktioniert auch dann, so der Autoclub „wenn der Schlüssel im Haus liegt oder der Besitzer im Biergarten sitzt mit Schlüssel in der Hosentasche. Beide Geräte, deren Bauteile in jedem Elektronikladen für rund 100 Euro zu kaufen sind, lassen sich mit geringem Aufwand bauen.

Keine Einbruchsspuren

Läuft der Motor einmal, bleibt er bis der Tank leer ist auch in Betrieb. Gegebenenfalls kann der Dieb das Auto bei laufendem Motor tanken. Dadurch, dass keine Einbruchspuren am Fahrzeug zu sehen sind, laufen Fahrzeugbesitzer zudem Gefahr in den Verdacht des Versicherungsbetrugs zu kommen, wenn das geklaute Auto z.B. nach mit abgestorbenem Motor zurückgelassen wird.

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