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IAA-Premiere für das neue Schrägheck-Modell - Neuer Subaru Impreza (2018)

auto motor und sport-Logo auto motor und sport 05.07.2017 Roman Domes
Subaru Impreza: Auf der IAA im Herbst 2017 zeigt Subaru als Europapremiere den neuen Subaru Impreza. Das Modell wird in Europa als Schräghecklimousine angeboten. IAA-Premiere für das neue Schrägheck-Modell - Neuer Subaru Impreza (2018)

Subaru zeigt auf der IAA im Herbst 2017 als Europapremiere den neuen Impreza als Schrägheck-Version. Bereits auf der New York Auto Show 2016 hatte der japanische Autobauer den Impreza für den US-Markt gezeigt.

Dort bietet Subaru den Impreza als Hatchback und als Limousine an, für die europäischen Kunden wird es allerdings nur die Schrägheckversion geben. Technisch unterscheiden sich beide Modelle kaum voneinander.

Subaru Impreza basiert auf neuer „Global Platform“

Subaru hat einen neuen Baukasten entwickelt, auf dem alle zukünftigen Entwicklungen aufbauen sollen. Egal ob Kompaktklasse, Mittelklasse-Modelle oder auch neue SUV, die „Global Platform“ deckt alles ab und ähnelt dem Modularen Querbaukasten von Volkswagen. Der Impreza ist in Europa das zweite Modell nach dem XV, das auf der neuen Plattform basiert.

So nutzt der Impreza auch als Schrägheck weiterhin die typischen Subaru-Zutaten: Allradantrieb und 1,6-Liter- sowie Zweiliter-Boxer-Turbomotoren. Genaue Details zu den Triebwerken stehen noch nicht fest, allzu viel dürfte sich jedoch im Vergleich mit dem aktuellen Modell nicht geändert haben – zumindest leistungstechnisch.

Das Fahrwerk soll nach Angaben von Subaru nun besser und komfortabler federn, aber auch mehr Dynamik zulassen. Insgesamt liegt der Impreza fünf Millimeter tiefer als sein Vorgänger, hat einen minimal verbesserten cW-Wert und ist insgesamt steifer ausgelegt. Die Lenkung wurden nach Subaru-Angaben direkter gestaltet und auch das Geräuschniveau verbessert.

Subaru Impreza mit neuem Infotainment und Hilfssystemen

Neu ist außerdem das Infotainmentsystem, das – manch einer wird sich freuen – endlich die Knöpfchenwüste abschafft. Weiterhin gegeben sind natürlich die Möglichkeit, sein Mobiltelefon mit dem System zu verbinden und die Inhalte zu spiegeln.

Subaru hat auch in Assistenzsysteme investiert. Der neue Impreza kommt mit der „EyeSight“-Technologie, die in ihrem Prinzip einem Notbremsassistenten ähnelt. Erkennt das System eine nahende Kollision in Kombination mit keiner Reaktion des Fahrers, bremst es automatisch bis zum Stillstand ab. Zusätzlich gibt es einen Spurhalte-Assi sowie einen Totwinkel-Warner.

Preise nannte Subaru bisher noch nicht. Aktuell kostet der Impreza 1.6i ab 18.500 Euro, der 2.0i steht ab 21.500 Euro in der Preisliste. Wir gehen aber davon aus, dass der neue Subaru Impreza ein paar hundert Euro teurer ausfällt.

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