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Kein Durchdrehen und Rutschen: Richtig Autofahren auf Schnee

dpa-Logodpa 26.11.2020 dpa
Gespür für Schnee: Mit Wachsamkeit, mehr Abstand und angepasstem Tempo kommem Autofahrer sicherer durch weiße Winterlandschaften. © Ina Fassbender/dpa-tmn Gespür für Schnee: Mit Wachsamkeit, mehr Abstand und angepasstem Tempo kommem Autofahrer sicherer durch weiße Winterlandschaften.

Winterwunderland oder weiße Hölle? Schneebedeckte Straßen können für Autofahrer rasch gefährlich werden.

Gut durchzukommen beginnt schon beim Anfahren, erläutert der Automobilclub von Deutschland (AvD). Drehen die Vorderräder durch, wählen Autofahrer bei einem Schaltgetriebe den zweiten Gang, um dem Schlupf entgegenzuwirken. Dabei ist aber ein feinfühliges Betätigen von Kupplung und Gaspedal gefragt, ansonsten würgt man den Motor ab.


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Spurwechsel können Schweißperlen auf die Stirn treiben, wenn zwischen den Fahrstreifen eine dicke Wulst aus Schnee liegt. Am besten erhöhen Fahrer vorher das Tempo leicht, nehmen dann den Fuß vom Gas und lassen das Auto mit Gefühl auf die andere Spur rollen. Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe sollte man auch die Kupplung getreten lassen. Das mindert die auf die Räder wirkenden Antriebskräfte und baut dem Automobilclub zufolge ein Höchstmaß an Seitenführung auf.

Wer dennoch ins Rutschen kommt, sollte immer den Fuß vom Gas nehmen und falls vorhanden die Kupplung treten. Zugleich gilt es, den Einschlag der Lenkung etwas zurücknehmen. Das reicht laut AvD oft schon aus, um den Wagen wieder auf den gewünschten Kurs zu bringen.

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