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Korea-Konkurrent des Opel Crossland X holt Anlauf

AutoNEWS-Logo AutoNEWS 07.06.2017

Frankfurt, 7. Juni 2017 - Kia hat mit Sportage und Sorento schon zwei SUVs in der Palette, doch ein drittes soll bald hinzu kommen. Während der Sorento ein Gegenstück zum großen VW Touareg ist und der Sportage mit dem VW Tiguan konkurriert, wird das dritte Kia-SUV dem B-Segment, also der Kleinwagenklasse, zugeordnet. Es handelt sich also um ein Äquivalent zum Audi Q2, Opel Crossland X oder Renault Captur.

Schnelle Stärkung durch neue Tonart
Das von Kia als Crossover-Modell bezeichnete Auto soll den Namen Stonic tragen. Der Name wird vom Hersteller als Kombination der englischen Wörter "speedy" (schnell, flink) und "tonic" (Tonika) erklärt: Der agile Neuling soll eine neue Tonart ins Spiel bringen. Die zweite Bedeutung von "tonic", nämlich "Stärkungsmittel", wird von Kia nicht erwähnt, ist aber ebenso treffend: Das Auto verstärkt die koreanische SUV-Palette.

Kombination aus Unterfahrschutz und Diffusor
Von dem Auto zeigt der Hersteller zunächst nur zwei Skizzen. Auffällig an dem SUV sind die hohe Fensterlinie und die bullige Optik mit vielen Kanten und scharfen Linien. Das Heck wirkt sportlich und coupéhaft, schwarze Teile an Radhäusern und Schwellern sowie der silberne "Unterfahrschutz" erinnern an Offroader. Hinten kommt er als übertrieben massiver Diffusor mit integrierten Auspuffrohren daher.

Ziemlich dominant, der Kleine, oder? Die erste Skizze des Kia Stonic Korea-Konkurrent des Opel Crossland X holt Anlauf

Extrem konfigurierbar
Vom Interieur zeigt Kia noch keine Bilder, verspricht aber zum Äußeren passende, gerade Linien und "geschmeidig" gestaltete Oberflächen sowie viel Platz. Über einen quasi freistehenden, aus der Zentralkonsole herausragenden Touchscreen lassen sich das Smartphone sowie viele Fahrzeugfunktionen steuern. Außen wie innen soll der Stonic "so viele individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bieten wie kein Kia zuvor". Bicolor-Lackierungen sind schon für den den Kia Soul erhältlich, der Stonic wird also auch bei der Außenspiegelfarben und anderen Details variabel sein - ähnlich wie ein Nissan Juke.

Gleiche Basis wie Hyundai Kona
Der neue Stonic soll im Herbst 2017 auf den Markt kommen. Geht man von der Längendifferenz zwischen Sorento (4,78 Meter) und Sportage (4,48 Meter), dann dürfte der Stonic etwa 4,18 Meter lang sein. Damit würde er eher gegen den Opel Crossland (4,21 Meter) als gegen den Opel Mokka (4,28 Meter) antreten. Andere Konkurrenten wären Nissan Juke (4,17 Meter), Peugeot 2008 (4,16 Meter) und Renault Captur (4,12 Meter). Der Stonic dürfte auf der gleichen Plattform basieren wie der Kona, das kleine SUV von Partnermarke Hyundai. Von diesem existieren bisher nur schemenhafte Bilder, doch das Auto wird am 13. Juni enthüllt. Der Stonic folgt eine Woche später, am 20. Juni.

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