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Mittelklasse bekommt neues Gesicht - Erlkönig Opel Insignia Facelift (2020)

auto motor und sport-Logo auto motor und sport 08.11.2019 Uli Baumann

Opel verpasst der Limousine und dem Kombimodell Sports Tourer eine Facelift. Wir haben die ersten Erlkönige von beiden Modellen erwischt.

Opel testet derzeit das Insignia-Facelift. © Stefan Baldauf Opel testet derzeit das Insignia-Facelift.

Mit der Studie GT X Experimental hat Opel unlängst das neue Markengesicht präsentiert. Die Frontansicht künftiger Modelle wird durch zwei Achsen bestimmt, die sich im Markenemblem kreuzen. „Opel-Kompass“ nennen die Designer das Element, mit dem das Opel-Logo wieder mehr in den optischen Mittelpunkt rückt.

Insignia bekommt ein neues Gesicht

Dieser neue Ansatz scheint beim Facelift des Opel Insignia, der jetzt auf Testfahrt als Erlkönig erwischt wurde, bereits zu greifen. Obwohl die Front noch umfangreich getarnt ist, zeichnen sich einige Elemente bereits ab. Die Scheinwerfer erhalten offensichtlich ein neues Layout und werden etwas schmaler. Auch der Grill scheint schlanker zu werden, zudem erhält das Gitter eine neue Struktur. Änderungen sind auch für den unteren Teil der Frontschürze zu erwarten.

Im Heckbereich sind am Erlkönig lediglich abgeklebte Rückleuchten auszumachen. Hier dürften sich zum Facelift neue Grafiken offenbaren. Auf der Antriebsseite sind keine Veränderungen zu erwarten, da der Insignia noch auf einer GM-Plattform steht und daher keine Synergien mit den neuen PSA-Triebwerken zu realisieren sind. Denkbar ist jedoch, dass die Insignia-Basisvarianten mit jenen neuen Motoren aus Opel-Entwicklung bestückt werden, die der aufgefrischte Astra erhalten hat.

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