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Harry besucht den Hockenheimring - Dauertest-Tagebuch Hymer B-Klasse MC I 580

Promobil-Logo Promobil 11.10.2019 Sophia Pfisterer, Ulrich Kohstall

Ein Rückruf von Hymer beordert den Dauertestwagen zur Kontrolle in die Werkstatt. Außerdem: Harry besucht erstmals die Rennstrecke in Hockenheim. Alle Details dazu gibt's im aktuellsten Logbuch-Eintrag.

Harry besucht die Rennstrecke in Hockenheim - mit dem stellvertretenden Chefredakteur der Zeitschrift Motorrad fährt er zum IDM-Saisonfinale © U. Seitz Harry besucht die Rennstrecke in Hockenheim - mit dem stellvertretenden Chefredakteur der Zeitschrift Motorrad fährt er zum IDM-Saisonfinale
  • Neuster Logbuch-Eintrag
  • Alle Fahrzeugdaten

Die Hymer B-Klasse steht für hochwertige vollintegrierte Reisemobile. Wie gut sich der neue „MC“ in der Praxis bewährt, findet promobil nun heraus: Für ein Jahr wird die promobil-Redaktion den Integrierten testen. Die Erwartungen zum Hymer B-MC sind hoch. Der Integrierte trägt den vielversprechenden Namen Modern Comfort in der Modellbezeichnung.

Apropos Name: Einen Spitznamen hat der Dauertester bereits bekommen. Wie seine Vorgänger Carlos Carado, Wilma Weinsberg und Manni Malibu bekommt auch dieses Fahrzeug eine klangvolle Alliteration: Harry Hymer. Auserkoren haben den Namen übrigens unsere Instagram-Fans.

In unserem ersten Test, dem Supercheck, des Hymer B-MC I 580, mussten wir direkt nachtesten: Der Bremsweg war recht lange für das Fahrzeug dieser Klasse. Der Grund: Bei dem Wohnmobil handelte es sich um ein Modell aus einem sehr frühen Produktionsstadium. Mittlerweile hat Hymer nachgebessert. Jetzt hat genau dieses Fahrzeug die Chance sich neu zu bewähren. Beim Dauertest in der Redaktion kann Harry ein Jahr lang seine Qualitäten nicht nur auf der Teststrecke, sondern im Alltag unter Beweis zu stellen – unter der Belastung vieler Touren und verschiedener Fahrer.

Wie gut bewährt sich Harry im Alltag?

Für einen gelungenen Test bringt der Hymer B-MC I 580 genügend Potenzial mit. Der schicke Integrierte hat den neuen Mercedes-Sprinter-Triebkopf als Basis. Als einer der ersten nutzt er den eigens für die Reisemobil-Branche entwickelten Frontantrieb. Darüber hinaus hat er vier Betten, eine aufwendige und hochwertige Aufbautechnik mit Doppelboden und viel Zuladung als 4,43-Tonner.

Und genau da liegt auch schon das erste Problem für die Redaktion: Mit einem maximalen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen kann er nicht von allen aus dem Team gefahren werden, da immer mehr Redakteure den B-Klasse-Führerschein besitzen. Derzeit lassen wir prüfen, ob eine Ablastung des Fahrzeugs möglich ist. Ob und wie Harry Hymer abspeckt, das lesen Sie demnächst in seinem Tagebuch.

Logbuch-Einträge

Hier finden Sie demnächst die neuesten Einträge und Erlebnisse mit dem Dauertest-Fahrzeug.

Harry goes Racing

Logbuch von 10.10.2019

Tester: Uwe Seitz, Stellv. Chefredakteur MOTORRAD

Das Saisonfinale der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) ist ein Highlight im Rennjahr. Die höchste deutsche Rennklasse lockt tausende Besucher nach Hockenheim, das Fahrerlager ist mit über 150 Startern mit den dazugehörigen Mechanikern, Team-Leuten, Reifenservice und Hersteller-Angeboten entsprechend voll. Und da es das Finale ist, empfiehlt es sich für Redakteure, im Fahrerlager zu übernachten. Denn wenn Rennfahrer die Teams wechseln, die Marke oder ganze Teams in der Klasse um- oder aufsteigen, dann erfährt man das und alle Hintergründe gern spät abends beim Streifzug durch die Boxen.

Entsprechend Recherche-fördernd ist ein Wohnmobil direkt an der Rennstrecke. Der Hymer ist dafür ein regelrechtes Luxusmobil, denn für zwei Leute (mein ehemaliger Teamkollege wollte auch mal wieder vorbei schauen – wir sind 2011 zusammen das 24h Rennen in Le Mans gefahren) über ein langes Wochenende bietet „Harry“ einfach Platz im Überfluss. Und er schafft durch seinen Aufbau als Vollintegrierter und das edle Äußere Eindruck im pickepacke vollbesetzten Fahrerlager!

Nasszelle, Toilette und Küche haben wir nicht benutzt. Sanitäre Anlagen und Verpflegungsstationen gibt es in so einem Fahrerlager ja genug, aber die Betten waren sehr bequem, der Stauraum fürs Gepäck mit Fahrerlager-Roller üppigst und die Sitzmöglichkeiten im „fahrbaren Redaktionsbüro“ perfekt. Auch der Kühlschrank überzeugte durch Platz und die Kühlleistung für die Bierreserven, die manchen Rennfahrer nach dem letzten Rennen entsprechend gesprächig machen. Sehr gut gefallen haben uns die Bedienbarkeit der Schränke undder Licht-/Schalteranlage.

Der größte Pluspunkt war für uns beim Hymer aber die Sprinterbasis. Das Automatikgetriebe funktioniert hervorragend, der Motor zieht super durch und das Fahrwerk spielte bei uns – natürlich ohne große Zuladung – super mit. Die Bedienbarkeit des Dashboards bzw. der Anlage mit Navi, Bluetooth etc. ist mit etwas Erfahrung aus anderen aktuellen Fahrzeugen quasi selbsterklärend. Einzig der Transponder-Schlüssel gibt etwas Rätsel auf. Das Fahrzeug erkennt ihn selbst in Lenkradnähe meist nicht, weshalb er in das entsprechende Fach gesteckt werden muss. Das befindet sich in der Mitte des Armaturenbretts weit unten und fällt garantiert niemandem sofort ins Auge.

Leider ist das nächste IDM-Finale erst in einem Jahr. Da wird Harry seine Zeit bei den Kollegen von promobil sicher abgeleistet haben . Aber es gibt schon im Mai den Saisonstart der IDM, und auch da erfährt man viele Insider-Dinge, wenn man ihm Fahrerlager nächtigt!

Fazit: Tolles Womo, das ich sehr gerne auch mal längere Zeit und vor allem auf eine längere Strecken mitnehmen würde. Im Hymer könnte man glatt die Hälfte meines alten Langsteckenteams unterbringen – über den Luxuswandel würden sich die Jungs freuen!

Rückrufaktion: Harry muss in die Werkstatt

Logbuch vom 9. Oktober 2019

Tester: Dominic Vierneisel, promobil-Chefredakteur

Testfrage ans Testauto: „Hey Mercedes, bring mich bitte in die nächste Mercedes-Werkstatt.“ Die prompte Antwort des MBUX: „Bitte, wählen Sie einen Eintrag aus.“ Der Termin ist mit der Niederlassung in Stuttgart-Hallschlag ausgemacht. Also, Nummer 4. Die Fahrzeit prognostiziert das Sprinter-Navi mit 15 Minuten – Zeit, die Vorgeschichte zu erzählen.

Tags zuvor ein überraschender Anruf von Hymer. Unsere B-Klasse Modern Comfort 580 sei von einer Rückrufaktion betroffen. Bei dem Stichwort klingeln normalerweise erstmal alle Alarmglocken.

An der Hinterachse des SLC-Chassis von Alko können die Bremsleitungen zu nah an den Rädern montiert sein. Wenn die Leitungen schleifen, wären sie in kurzer Zeit durchgescheuert. Mit zu erwartenden Folgen: Bremsflüssigkeit läuft aus, der Bremsdruck lässt nach, irgendwann fällt die Bremse ganz aus. Sollten dadurch die Elektrokabel, die an derselben Stelle verlaufen, beschädigt werden, könnte natürlich auch das ABS und die damit in Verbindung stehenden Systeme ausfallen. Falls etwas mit der Leitungsverlegung nicht in Ordnung wäre, müssen die entsprechenden Halter wahrscheinlich auch neu ausgerichtet werden. Beschädigte Teile würden natürlich ausgetauscht.

Hört sich auf jeden Fall so an, dass man eigentlich unbedingt so sofort wie möglich mit dem Wagen in die Werkstatt will. Die Mercedes-Niederlassung hat schon am nächsten Tag Zeit, schätzt den Zeitbedarf auf eine Stunde – „wenn nichts kaputt ist und keine Teile benötigt werden; dann dauert’s länger.“

Der Werkstattbesuch entpuppt sich als reiner Kontrolltermin. Zwischen den Leitungspaketen, die am Radträger vorbei zum Bremssattel führen, ist ein knapper Finger breit Platz. Keine Gefahr, sagt der Mercedes-Mann, und beschädigt ist demzufolge nichts. Eine Schraubverbindung der Bremsleitung weiter vorn zwischen den Achsen überprüft der Servicetechniker im Zuge der Inspektion ebenfalls. Sie muss gegebenenfalls nachgezogen werden. Auch in dem Fall ist alles okay. Nach einer halben Stunde ist der Fall erledigt. Alles okay. „Gute Fahrt, weiterhin.“ Werden wir haben.

Harrys Vorteile und Nachteile

Logbuch vom 7. Oktober 2019

Tester: Ulrich Kohstall, promobil-Autor

Unser Dauertest-Hymer bereits rund 3500 Kilometer auf dem Tacho. Das spricht für seine Beliebtheit in der Redaktion. Dass ihn auch die zweite Tour in die Benelux-Staaten führte, ist reiner Zufall. Aber irgendwie passt das auch zu Harry, wie der Hymer in der Redaktion jetzt mit Vornamen heißt.

Der Hymer B MC I 580 wurde als 4,4-Tonner ausgeliefert – samt allen damit verbundenen Beschränkungen. Doch wen stört das in Holland, Belgien und Luxemburg? Über Mautregelungen für schwere Reisemobile muss man hier zum Glück nicht nachdenken. Man legt in den kleinräumigen Staaten meist kurze Wege zurück, muss also nicht schnell fahren. Außerdem würden dort auch leichtere Fahrzeuge durch die vielen Tempolimits eingebremst. Was soll’s. Lieber fährt man so, wie es ohnehin dem Wesen des Mercedes Sprinter als Basis entgegenkommt: tiefenentspannt.

Harry mag zwar keine hohen Kurvengeschwindigkeiten, beruhigt aber mit dem vollen Verwöhnprogramm. Er bügelt Fahrbahnunebenheiten elegant aus, stellt mit dem 177-PS-Motor und der Neungang-Automatik immer so viel Kraft zur Verfügung, wie es der Fahrer benötigt, und betont das nicht mit ungebührlichem Lärm. Bei den in Deutschland maximal erlaubten 100 km/h stören weder Motor noch Nebengeräusche die gepflegte Unterhaltung oder das Radioprogramm.

Apropos Radio: Während in Fiat-basierten Fahrzeugen für Entertainment und Navi üblicherweise Nachrüstsysteme eingesetzt werden, kann man für den Hymer B-MC das Mercedes-MBUX-System ordern. Das kostet zwar im Paket mit Abstandstempomat und Automatik stolze 6890 Euro, dafür funktioniert das Navi aber eben auch wie in einem Mercedes, inklusive Bedienung mit Sprachbefehlen. Zumindest bei der Eingabe von Zielen in Deutschland versteht uns Harry aufs Wort und dirigiert uns souverän per freundlicher Frauenstimme. Um Durchfahrtsbeschränkungen für den 4,4-Tonner muss sich der Fahrer allerdings selber kümmern.

In einem anderen Fall klappt das Zusammenspiel von Mercedes und Hymer noch nicht so gut: Harry bringt zwar serienmäßig ein Keyless-Start-System mit, das heißt aber nicht, dass die schicke Fernbedienung in der Hosentasche bleiben darf. Für die Aufbautüren ist wie eh und je ein separater Schlüssel nötig, und der Motor startet erst zuverlässig auf Knopfdruck, wenn man das Bedienteil in einen vom Fahrerplatz leider nicht einsehbaren Schacht in Bodennähe gefummelt hat. Schön wäre es, wenn der elektronische Schlüssel wenigstens in einer gut erreichbaren Ablage bleiben könnte.

Viele gibt es davon nicht, doch immerhin hat Harry wohl eine Vorliebe für Getränke: In seinem Arsenal von nicht weniger als zehn Becherhaltern am Armaturenbrett findet sich immer ein freier Platz.

Harrys einladendes Wesen endet aber nicht im Fahrerhaus. Unter den inzwischen zahllosen Einzelbetten-Grundrissen im Sieben-Meter-Format erscheint diese Variante besonders durchdacht. Die Sitzgruppe soll Gemütlichkeit für zwei Personen bieten, zumindest ein Bett darf gerne etwas länger sein als üblich, nicht alle Wäscheschränke müssen sich unter den Liegeflächen verstecken, und das Duschen sollte schnell und einfach funktionieren. Im Gegenzug braucht die Küche nicht auf große Menüs vorbereitet zu sein. Bei solchen Anforderungen hält Harry den Daumen hoch und muss kaum Kritik einstecken.

Die Qualität stimmt auch. Das gilt auf Anhieb für die fühlbare Wahrnehmung mit Ausnahme einer unschönen Anpassung eines Kunststoffteils am Armaturenbrett und des sichtbaren Spalts zwischen WC-Dichtung und Badmöbel. Die wenigen im Bordbuch eingetragenen Defekte kann man unter Kleinigkeiten verbuchen. So verabschiedete sich das Kontrollbord mehr als einmal aus dem vorgesehenen Ausschnitt, blieb aber an den Kabeln hängen und ließ sich problemlos wieder einstecken. Außerdem läuft das Wasser im Waschbecken nur sehr zögerlich ab.

Weil das Niveau in dieser Klasse hoch liegt, weisen andere Eintragungen im Bordbuch darauf hin, dass die Matratzen doch recht straff wirken. Darunter liegt lediglich ein Abstandsgewirke. Auf die Federwirkung von Lattenrosten muss man verzichten. Man versteht außerdem nicht so ganz, dass die Stehhöhe im Bad empfindlich reduziert ist, obwohl im Untergeschoss ein hoher Doppelboden gähnt.

Hier kann man – in Kombination mit der Garage – mehr Einladen, als mobile Zwei-Personen-Haushalte im Urlaub wirklich brauchen. Schön, dass Harry ein 4,4-Tonner ist. So füllt man auch den 180-Liter-Wassertank ohne Bedenken und verschafft sich damit eine schöne Unabhängigkeit.

Das hat allerdings bald ein Ende. Damit Harry auch Gesellschaft von jüngeren Kollegen mit Klasse-B-Führerschein bekommt, soll die B-Klasse auf 3,5 Tonnen abgelastet werden. Und schon jetzt ist klar: Dann heißt es genau nachrechnen.Weil Harry mit allen Extras und Flüssigkeiten rund 3,2 Tonnen auf die Waage bringt, wird das eng. Dafür darf er dann ohne Go-Box-Aufwand auch einmal über die Alpen fahren.

Erste Tour mit Kontroll(board)-Verlust

Logbuch vom 5. August 2019

Tester: Hans-Dieter Seuffert, Fotograf

Ich war mit Harry ein Wochenende lang in Belgien unterwegs. Zu viert haben wir den neuen Dauertester auf Jungfernfahrt mitgenommen und konnten sehr bequem reisen. Was mir als Auto-Liebhaber gleich aufgefallen ist: Der Sprinter hat dasselbe Lenkrad wie die E-Klasse. Dank Abstandsregler ließ sich das Wohnmobil sehr komfortabel fahren.

Schade, dass an der Sitzbank hinten wenig Ablagemöglichkeiten vorhanden und die Steckdosen ungeschickt angebracht sind. Auch das Soundsystem ließ zu wünschen übrig. Außerdem löste sich das Bedienpanel für die Bordtechnik während der Fahrt. Das schicke Kontrollboard ist nur angeklebt. Mit ein paar Handgriffen lässt es sich wieder andrücken und es funktioniert auch alles – doch ob das noch lange gut geht?

Die Beleuchtung im gesamten Fahrzeug fanden wir sehr angenehm. Vor allem toll: Hinten am Bett gibt es einen Schalter fürs Licht, mit dem man das ganze Wohnmobil verdunkeln kann. Das Hubbett vorne lässt sich sehr einfach bedienen.

Hymer B-MC I 580: Technische Infos und Daten

Grundpreis: 81.990 Euro

Länge/Breite/Höhe: 6,99/2,29/2,96 Meter

Stehhöhe: 1,98 Meter

Basisfahrzeug: Mercedes Sprinter 314 CDI, Euro 6c, 143 PS, 6-Gang-Schaltgetriebe

maximales Gesamtgewicht: 3,5 Tonnen

Sitz-/Schlafplätze: 4/4

Maße Heckbett: Einzelbetten 192 x 86 / 215 x 86 cm

Maße Hubbett: 194 x 145 cm

Frischwassertank: 180 Liter

Abwassertank: 150 Liter

Batterien: 3 x 95 Ah

Gasvorrat: 2 x 11 kg

Serienausstattung (Auszug): Ad-Blue-Tank, Fahrer- und Beifahrer-Airbag, Außenspiegel elektrisch verstellbar und beheizbar, Weitwinkelspiegel, 60 cm Maxi-Eingangstür, Ausstellfenster mit Verdunkelungsplissee und Moskitorollo, Gfk-Leichtbauboden mit XPS-Isolierung, beheizter Doppelboden mit XPS-Isolierung und Kellerfächern, 4 Dachluken mit Verdunkelung und Fliegengitter, Mehrzonen-Kaltschaummatratze, Warumluftheizung und Warmwasserboiler, Warmluftheizung im Heck (Schlafraum) separat regulierbar, 142-Liter-Kühlschrank, Soft-Einzug im Küchenbereich, Innenbeleuchtung in LED.

Ausstattung Testwagen:

Klimaanlage Tempmatik: 2.290 Euro

9G-Tronik-Automatikgetriebe: 2.690 Euro

Elektronische Parkbremse: 320 Euro

MBUX, DAB, RFK: 3.490 Euro

Holzlattenrost Dusche: 145 Euro

Küchenwand-Verkleidung und Zusatzsteckdosen: 495 Euro

Ambiente- und Sockelbeleuchtung: 495 Euro

Zusatzpolster für LE-Bett: 195 Euro

4 Kissen mit Bezug: 195 Euro

Fahrertür mit elektrischem Fensterheber: 1.690 Euro

Fliegenschutztür: 370 Euro

Zusatzpolster für Sitzgruppen-Bett: 295 Euro

Schubkasten Sitzgruppe: 295 Euro

Omnistor Markise: 1.495 Euro

Fenster Eingangstür: 195 Euro

XXL-Bett, Extra lange Liegefläche (+20 cm) 295 Euro

Testwagenpreis: 96.940 Euro

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