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Sieht so der neue Crossover aus? - Nissan Juke (2020)

auto motor und sport-Logo auto motor und sport 16.07.2019 Holger Wittich
© Stefan Baldauf  

Die neue, zweite Generation des Nissan Juke wird 2020 auf den Markt kommen. Einen ersten Prototypen haben wir bereits erwischt, jetzt hat Nissan ein Teaser-Foto nachgelegt.

Nissans Juke polarisiert, Punkt. Entweder man mag den kompakten SUV oder man hasst ihn. Mit dem neuen Modell setzt Nissan den Weg des Juke fort, modernisiert den SUV, ohne aber dessen DNA aufzuweichen.

Frosch-Lichter entschärft

Es bleibt bei der coupéhaften Silhouette und auch bei der ungewöhnlichen Front. Hier wird es nicht mehr die nach oben ausgestellten Froschartigen Tagfahrleuchten geben, sie werden durch noch schmalere Pendants ersetzt, die den neugestalteten Grill mit Chromspange rechts und links begleiten. Das zeigt auch ein erstes offizielles Teaser-Foto, das Nissan veröffentlicht hat. Wir haben die neuen Scheinwerfer mal digital am Juke angebracht.

Darunter bleibt es bei den Hauptscheinwerfern und den noch weiter unten positionierten Nebelscheinwerfern. Einen ersten Ausblick auf den neuen Nissan Juke gaben die Japaner mit der Nissan Gripz-Studie, die auf der IAA 2015 debütierte. Die Heckleuchten dürften sich an denen des neuen Nissan Micra orientieren.

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Der Juke basiert auf der CMF-B-Plattform, auf der erstmals der neue Renault Clio aufbaut. Der Renault Captur wird das nächste Modell auf dieser Basis sein, später gesellen sich dann noch der Dacia Logan sowie Dacia Sandero und diverse Mitsubishi-Modelle dazu.

Aus für den Juke R mit GT-R-Motor

Die Konkurrenz aus Seat Arona oder VW T-Cross im Visier erhält der Juke als Basismotor einen 1,0-Liter-Dreizylinder sowie den 1,5-Liter dCi. Mild-Hybrid-Technik ist gesetzt. Außerdem bietet Nissan als Plugin-Hybrid einen 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner mit einem Elektromotor an. Er wird über einen 8,9 kWh-Batterie gespeist und soll rund 30 Kilometer rein elektrisches Fahren möglich machen.

Später könnte der SUV auch als E-Mobil an den Start gehen. Fans des konventionellen Motors mit ordentlichem Bumms müssen jedoch stark sein, den Nissan Juke R mit dem GT-R-Motor legen die Japaner in der neuen Generation nicht mehr auf.

Nicht nur die Optik stand unter massiver Kritik, sondern auch das beengte Platzangebot. Hier hilft die neue Plattform. Der Radstand wächst, wodurch die Passagiere mehr Platz haben. Dazu vergrößert sich der Kofferraum auf rund 380 Liter. Fahrer und Beifahrer haben auf dem Armaturenträger einen Touchscreen zur Steuerung des Navigations- und Infotainmentsystems mit Apple Car Play und Android Auto zur Verfügung.

Außerdem gibt es das Pro-Pilot-System für teilautonomes Fahren. Der neue Nissan Juke rollt im britischen Werk in Sunderland vom Band.

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