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Toyota macht bei der „Nacht der Technik“ Vorzüge moderner Mobilität erlebbar

Faszination Automobil: Bei der Kölner „Nacht der Technik“ erwies sich die Zentrale von Toyota Deutschland im Stadtteil Marsdorf als beliebte Anlaufstelle. Mehr als 400 Technikinteressierte erhielten Einblicke in die Entwicklung, Funktionsweise und Zukunft von Hybridtechnik und Wasserstoffantrieb. Besonders beliebt bei den Besuchern von Toyota Deutschland war der Vortrag „Vom Prius zum Mirai“ des Technikexperten Dirk Breuer, der drei Mal vor jeweils ausgebuchtem Haus über die Vorzüge der alternativen Antriebe informierte. Am Steuer von Mirai, Prius und Co. konnten sich die Besucher zudem von den Fahreigenschaften und der Alltagstauglichkeit der Toyota Modelle mit Hybrid- oder Brennstoffzellenantrieb überzeugen. Bei über 100 Probefahrten wurde am 28. Juni im Veranstaltungszeitraum von 18 bis 24 Uhr die zuvor theoretisch vermittelte Technik praktisch erlebt. Zu den auswählbaren Fahrzeugen gehörten zum Beispiel der neue RAV4 Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,6-4,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 105-100 g/km) und Corolla Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,7-3,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 85-76 g/km), aber natürlich auch der Prius (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,6-3,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 82-78 g/km). Besonders fasziniert waren die Testfahrer aber vom hohen Geräuschkomfort und kraftvollen Antritt des Toyota Mirai mit Brennstoffzellensystem, der die Vorzüge eines elektrischen und damit lokal emissionsfreien Antriebs mit uneingeschränkter Langstreckentauglichkeit und kurzen Tankzeiten vereint (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,94 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km).
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