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VW zeigt Buggy auf MEB-Basis

Auto Zeitung 15.06.2019 autozeitung
VW ID. Buggy (2019) © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG VW ID. Buggy (2019)

Der VW ID. Buggy (2019) ist die erste elektrische Studie eines neuen Buggys. Das Concept Car basiert auf dem Modularen E-Antriebsbaukasten MEB und soll die Vielseitigkeit der neuen Plattformv und des E-Motors unter Beweis stellen! Mit der vollelektrischen Studie VW ID. Buggy (2019) wollen die Wolfsburger beweisen, wie vielseitig die neue Plattform des Konzerns ist.

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Der konzeptionelle Ansatz der Studie orientiert sich dabei an den historischen Vorbildern aus dem Kalifornien der 60er-Jahre: Während damals jedoch das Käfer-Chassis als Grundlage diente, nutzt VW für die elektrische Studie ID. Buggy den Modularen E-Antriebsbaukasten MEB. Freistehende 18 Zoll große Räder mit Offroad-Reifen, offene Seitenschweller und ein Aluminium-Unterfahrschutz dominieren den robusten Gesamteindruck.

Auf ein festes Dach und konventionelle Türen wird bei der Neuinterpretation verzichtet – nur eine Art Segeltuch dient bei Bedarf als Sonnen- oder leichter Wetterschutz. Daher zeichnet sich der minimalistisch konzipierte Innenraum mit digitalem Cockpit vor allem durch wasserfeste Materialien aus. Die Studie ist ein reiner Zweisitzer – der VW ID. Buggy (2019) wäre aber alternativ auch als 2+2-Sitzer umsetzbar. 

VW zeigte auf der New York Auto Show 2019 einen elektrischen Buggy auf MEB-Basis. 

Mit der Studie wollen die Wolfsburger demonstrieren, wie vielseitig die neue Plattform des Konzerns ist. Der konzeptionelle Ansatz der Studie orientiert sich dabei an den historischen Vorbildern aus dem Kalifornien der 60er-Jahre.Während im Heck der 60er-Jahre-Buggys ein Vierzylinder-Boxermotor arbeitete, ist im VW ID. 

Buggy an dieser Stelle ein 204 PS starker Elektromotor zu finden. Dieser wird......von einem Akku mit einem Energiegehalt von 62 kWh mit Strom versorgt. Die Batterie wurde auf kurze, aber fahraktive Distanzen von bis zu 250 Kilometern (WLTP) ausgelegt.Bei voller Beschleunigung auf befestigten Pisten soll es das Concept Car innerhalb von 7,2 Sekunden von 0 auf Tempo 100 schaffen.

Auf  die Integration von Systemen für das autonome Fahren wurde beim VW ID. Buggy – anders als bei den ersten vier Concept Cars auf MEB-Basis – verzichtet. Ein festes Dach und konventionelle Türen gibt es nicht. Nur eine Art Segeltuch dient bei Bedarf als Sonnen- oder leichter Wetterschutz. Daher zeichnet sich der minimalistisch konzipierte Innenraum mit digitalem Cockpit vor allem durch wasserfeste Materialien aus.

Die Studie ist ein reiner Zweisitzer – der VW ID. Buggy wäre aber alternativ auch als 2+2-Sitzer umsetzbar.

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