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BMW Motorrad Vision DC Roadster Design film

Bei einem Motorrad ist der Motor der Kern, ein tragendes Funktionselement. Er bildet die Basis für die komplette Architektur. Elektrische Antriebskomponenten stellen jedoch völlig andere Anforderungen an die Bauräume. Während beim Verbrenner die Motorgröße vor allem durch den Hubraum bestimmt wird, ist bei E-Antrieben der Akkumulator das raumgreifendste Element. Der E-Motor selbst ist verhältnismäßig kompakt. Auf Basis dieser neuen Voraussetzungen schafft der BMW Motorrad Vision DC Roadster den Transfer, das ikonische Aussehen eines Boxers zu erhalten und mit neuer Funktion zu füllen. Das Vision Bike ist daher auf den ersten Blick als BMW Motorrad erkennbar und offenbart bei genauerem Hinsehen seine elektrische Natur. An die Stelle des bisherigen Motors tritt der vertikal eingebaute, längs orientierte Energiespeicher. Zu seiner Kühlung ragen seitlich zwei Elemente mit Kühlrippen und integrierten Ventilatoren heraus. Wie schon damals beim Boxermotor der BMW R 32, die 1923 federführend unter Max Friz entwickelt wurde, werden so die zu kühlenden Elemente in den Fahrtwind gestellt. Der zylinderförmige E-Antrieb findet unter dem Energiespeicher Platz und ist direkt mit dem Kardan verbunden. Der BMW Motorrad Vision DC Roadster zeigt damit eine clevere Antriebsarchitektur, die optisch die Historie von BMW Motorrad aufnimmt und weiterführt.
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