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Bugatti Centodieci - Exklusive Kleinserie in außergewöhnlichem Design

Außergewöhnliches Design und enorme Leistung zeichnen Fahrzeuge von Bugatti schon seit rund 110 Jahren aus. Mit der neuen Sonderedition Centodieci geht der französische Hersteller von Hypersportwagen diesen Weg nun konsequent weiter. Zudem erkennt Bugatti mit einer exklusiven und außergewöhnlichen Kleinserie seine jüngere Geschichte an. Der vorne flache, hufeisenförmige Kühler gibt seine Tiefe erst in der Seitenansicht preis, dazu passen der neuentwickelte, tief sitzende Frontspoiler und die dreigeteilten Lufteinlässe. Die Front des Centodieci duckt sich sehr tief. Das ikonenhafte Bugatti-Hufeisen wurde dementsprechend verkleinert, das Bugatti-Logo Macaron sitzt auf der Haube, die in der Mitte durch ein schwarzes Element unterbrochen wird. „Dadurch konnten wir die Erinnerungen an den EB110 wachküssen“, sagt Achim Anscheidt. Durch die optimierte Front mit dem verlängerten Frontsplitter und dem durch die Haube ziehenden Luftstrom verbessert sich die Aerodynamik weiter. Die Front ordnet sich der gesamten niedrigen Geometrie des Fahrzeugs unter, trotz seiner ursprünglichen dominanten Kühlfläche. Dazu passen die neuentwickelten, komplexen sowie sehr schmalen Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht. Die Kunden können sich ihre Sonderedition Centodieci selbstverständlich in der von ihnen gewünschten Bugatti-Farbe lackieren lassen. Die auf zehn Fahrzeuge limitierte und handgefertigte Kleinserie im französischen Molsheim soll in zwei Jahren ausgeliefert werden, sind aber bereits alle verkauft – zu Stückpreisen ab acht Millionen Euro zusätzlich Mehrwertsteuer. Denn nach der kurzen Etappe in Italien sitzt Bugatti seit fast 20 Jahren wieder an seinem alten Stammsitz im französischen Molsheim. Dort, wo Ettore Bugatti Ende 1909 seine ersten Fahrzeuge unter seinem Namen herstellte.
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