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EU und Japan wollen gemeinsam die Wirtschaft voranbringen

Die Verbindung zwischen Brüssel und Tokio soll weiter vertieft werden: Das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse des Arbeitstreffens zwischen den politischen Spitzen Japans und der Europäischen Union. Unter anderem die Bereiche Wirtschaft, Umweltschutz, Flugverkehr und Sicherheitspolitik sollen gemeinsam ausgebaut werden. „Vor zwei Monate wurde unsere Verbindung durch das Inkrafttreten des wirtschaftlichen Partnerschaftsabkommens weiter verstärkt. Das ist die größte Handelsvereinbarung der Welt. Mit deren schneller Umsetzung werden wir den Wohlstand und die Lebensqualität der Menschen erhöhen“, sagte Donald Tusk, der Präsident des Europäischen Rates. EU und Japan wollen die Welthandelsorganisation verändern Im Rahmen des Partnerschaftsabkommens sollen unter anderem Zölle abgebaut werden. Beide Seiten versprechen sich davon zusätzliches Wirtschaftswachstum. Gemeinsam wolle man auch Reformen in der Welthandelsorganisation WTO vorantreiben, hieß es nach dem Treffen in Brüssel weiter. Der japanische Regierungssprecher Takeshi Osuga sagte am euronews-Mikrofon: „Dieser Gipfel unterstreicht die strategische Partnerschaft zwischen Japan und der Europäischen Union, die gemeinsame, grundlegende Werte wie Freiheit, Demokratie, Menschenrechte und den Rechtsstaat teilen.“ Im Hinblick auf den G20-Gipfel Ende Juni in Osaka sagte die EU Japan Unterstützung zu.
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