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Trump: "Jemand musste das mit China machen"

Marktturbulenzen "erwartbar" Angesichts der Marktturbulenzen wegen des Handelskonflikts mit China hat US-Präsident Donald Trump Sorgen zurückgewiesen und die Stärke seines Landes betont. Das Absacken der Märkte sei erwartbar gewesen, er habe sogar größere Verluste erwartet, sagte Trump am Mittwoch vor Journalisten. Langfristig würden die Börsenindizes jedoch viel höher steigen, als es ohne seine Politik möglich gewesen wäre, versprach Trump. China sei ein "Anker" gewesen, der die US-Wirtschaft nach unten gezogen habe. "Unserem Land geht es unglaublich gut" "Unserem Land geht es unglaublich gut," so Trump. "China geht es gut, wenn man sich den Handel ansieht. Jemand musste das mit China machen. Sie haben pro Jahr Hunderte Milliarden Dollar aus den USA abgezogen, jemand musste Position beziehen. Ich denke, unserem Land geht es wirklich gut." Der US-Leitindex Dow Jones gab am Mittwoch im frühen Handel erneut um rund 1,5 Prozent oder 400 Punkte nach. Am Montag war der Dow Jones bereits um knapp 3 Prozent gefallen. Dies wurde weithin als Reaktion gesehen auf die Abwertung der chinesischen Währung und die Ankündigung Chinas, künftig keine US-Agrarprodukte mehr zu importieren. Ende vergangener Woche hatte die US-Regierung den Handelskonflikt weiter eskaliert und neue Strafzölle angekündigt. Notenbank soll Zinsen schneller senken In Richtung der US-Notenbank sagte Trump, diese müsse die Zinsen schneller und in größerem Umfang senken, damit die USA gegenüber anderen Ländern wettbewerbsfähig blieben. Vier frühere Fed-Präsidenten haben derweil in einem Aufruf die Unabhängigkeit der Notenbank verteidigt. Sie müsse im Interesse der Wirtschaft arbeiten und frei von politischem Druck sein, insbesondere vom Druck, die Fed-Führung aus politischen Gründen auszuwechseln.
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