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Über diese Updates können sich Tesla-Fans 2021 freuen

Finanzen.net-Logo Finanzen.net vor 2 Tagen

Auch im nächsten Jahr dürfen sich Tesla-Liebhaber über einige Upgrades bei den verschiedenen Modellen freuen. Dabei kommt das beliebte Model 3 mit den meisten Änderungen daher.

Peter Bischoff/Getty Images © Bereitgestellt von Finanzen.net Peter Bischoff/Getty Images

• Alle Tesla-Modelle erhalten größere Reichweiten

• Model 3 erfährt die meisten Änderungen

• Verbesserte Batterien ermöglichen Reichweitensteigerung

Tesla ist bekannt dafür seinen verschiedenen Modellen immer wieder neue Updates zu verpassen, sobald diese zur Verfügung stehen. So hat der E-Autobauer in der Vergangenheit seinen Kunden mithilfe von Software-Updates schon die ein oder andere Änderung in kürzester Zeit zur Verfügung gestellt. Andere Änderungen benötigen etwas mehr Zeit aufgrund der Weiterentwicklung der zugrundeliegenden Technologie der batteriebetriebenen Fahrzeuge. Aber auch was das Design oder die Innenausstattung angeht, gibt es immer wieder Anpassungen an den verschiedenen Modellen.

Model 3 wird überholt


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Auch für das Jahr 2021 stehen schon einige dieser Updates fest, und das für jedes der vier Modelle, die der Elektro-Pionier derzeit im Sortiment hat. Die meisten Änderungen erfährt dabei der günstige Model 3, der für den Massenmarkt bestimmt ist. So berichtet das Online-Nachrichtenportal Electrive mit Bezug auf den deutschen Tesla-Konfigurator, dass sich Fans im nächsten Jahr nicht nur über eine gesteigerte Reichweite, sondern auch einige Neuerungen bei der Ausstattung freuen dürfen. Alle drei Model 3 Varianten Standard Range +, Long Range sowie Performance werden im nächsten Jahr mit einer Ladung weiter fahren können als bisher. So wird die Reichweite des Model 3 Standard Range + um mehr als fünf Prozent auf 430 Kilometer gesteigert. Der Model 3 Performance schafft es nun auf 535 Kilometer. Beim Model 3 Long Range steigt die Reichweite sogar auf 580 Kilometer.

Darüber hinaus soll der Model 3 mit weiteren Änderungen versehen werden. So sind die Felgen nun schwarz, genauso wie einige Details am Außenspiegel oder der Fensterrahmen, die bisher chromfarben gehalten wurden. Doch nicht nur äußerlich gibt es einige Anpassungen, auch im Innenraum wurde beispielsweise die Mittelkonsole so verändert, dass sie nun Platz für zwei kabellose Ladestationen für Mobiltelefone bietet. Auch der Kofferraum und die Fenster werden im nächsten Jahr etwas abgeändert. So wird sich die Heckklappe elektrisch öffnen lassen, die Fenster erhalten eine doppelte Verglasung. Die Außenspiegel werden zudem beheizt.

Während das auf Tesla spezialisierte Informationsportal Electrek zudem berichtete, ein beheizbares Lenkrad könnte ebenfalls im Model 3 verbaut werden, finden sich darauf im deutschen Konfigurator keine Hinweise. Heiß diskutiert wird auch, ob das günstigste Tesla-Fahrzeug bald auch über eine Wärmepumpe verfüge wird. Diese wird bisher schon im Model Y genutzt. Genauere Informationen hierzu liegen jedoch nicht vor.

Auch Tesla Model Y, S und X fahren weiter

Neben dem Model 3 kommen auch die anderen Tesla-Versionen Y, S und X mit einer höheren Reichweite daher. Wie The Street mit Bezug auf den US-amerikanischen Tesla-Konfigurator berichtet, käme der Model Y Long Range mit einer Ladung nun auf 326 Meilen, die Variante Performance steigere sich von 291 auf 303 Meilen. Für den Model S gehe es für die Variante Performance um 11,2 Prozent nach oben auf 387 Meilen, während der Model S Long Range keine Reichweitensteigerung erfahre. Allerdings überraschte hier der E-Autobauer jüngst mit einer doppelten Preissenkung für die Tesla-Limousine in den USA und China.

Am größten fällt die zusätzliche Reichweite beim Model X Performance aus. Statt 305 Meilen können Tesla-Fans künftig 341 Meilen mit diesem Modell zurücklegen, ohne zwischendurch Laden zu müssen. Für die Long Range-Variante des Model X geht es auf 371 Meilen aufwärts.

Tesla-Zulieferer Panasonic mit ambitionierten Zielen

Wie genau diese gesteigerten Reichweiten jedoch erreicht werden sollen, bleibt bisher noch etwas unklar. Allerdings berichtet Electrek mit Berufung auf Insider, dass ein Effizienz-Paket für den Boost verantwortlich sein soll. Darüber hinaus gab der Batteriehersteller und Tesla-Zulieferer Panasonic kürzlich bekannt, die Energiedichte seiner Batteriezellen in fünf Jahren um 20 Prozent steigern zu wollen. Eine höhere Dichte wirkt sich positiv auf die Reichweite aus und macht es zudem möglich, kleinere Batterien mit der gleichen Speicherkapazität zu nutzen, was wiederum für mehr Platz im Fahrzeug sorgt. Darüber hinaus informierte Panasonic darüber, in zwei bis drei Jahren eine kobaltfreie Batterie auf den Markt bringen zu wollen. Auch Tesla-Chef Elon Musk verfolgt seit langem das Ziel, kobaltfreie Batterien in seinen Fahrzeugen zu verbauen. Redaktion finanzen.net

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