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Bericht: Bundesregierung und EU-Kommission einigen sich bei Lufthansa-Rettung

AFP-LogoAFP 29.05.2020 AFP
Die Bundesregierung und die EU-Kommission haben sich einem Medienbericht zufolge in den Verhandlungen über das milliardenschwere staatliche Rettungspaket für die Lufthansa geeinigt. © Christof STACHE Die Bundesregierung und die EU-Kommission haben sich einem Medienbericht zufolge in den Verhandlungen über das milliardenschwere staatliche Rettungspaket für die Lufthansa geeinigt.

Die Bundesregierung und die EU-Kommission haben sich einem Medienbericht zufolge in den Verhandlungen über das milliardenschwere staatliche Rettungspaket für die Lufthansa geeinigt. Wie das "Handelsblatt" am Freitag berichtete, soll Lufthansa acht Flugzeuge mitsamt der dazugehörigen 24 Start- und Landerechte abgeben. Dies betreffe jeweils vier Maschinen in Frankfurt und München. Am Pfingstmontag könnte demnach der Aufichtsrat der Lufthansa zusammenkommen. 

Lufthansa und Bundesregierung hatten sich angesichts der wirtschaftlich dramatischen Lage infolge der Corona-Krise auf ein neun Milliarden Euro schweres Stützungsprogramm geeinigt, das mit einem Einstieg des Staates verbunden ist. Dafür braucht es allerdings das grüne Licht der Wettbewerbshüter in Brüssel.

noe/

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