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Bericht - Handelsgespräche China-USA werden in Washington fortgesetzt

Reuters-Logo Reuters 15.02.2019
Aides set up platforms before a group photo with members of U.S. and Chinese trade negotiation delegations at the Diaoyutai State Guesthouse in Beijing © Reuters/POOL Aides set up platforms before a group photo with members of U.S. and Chinese trade negotiation delegations at the Diaoyutai State Guesthouse in Beijing

Peking (Reuters) - Die USA und China wollen ihre Gespräche zur Beilegung ihres Handelsstreits einem Medienbericht zufolge in der kommenden Woche in Washington fortsetzen.

Die Verhandlungen in Peking hätten zwar Fortschritte gebracht, die aber für einen Deal noch nicht ausreichten, berichtete die "South China Morning Post" am Freitag. Sie berief sich auf nicht näher genannte Insider, die mit den Verhandlungen vertraut seien.

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Chinas Präsident Xi Jinping traf zum Abschluss der Verhandlungsrunde am Freitag mit dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin zusammen. Das zeigt ein Foto, das ausländischen Medien zur Verfügung gestellt wurde. Die beiden US-Politiker halten sich seit Dienstag in der chinesischen Hauptstadt auf, wo sie mit Vize-Ministerpräsident Liu He verhandelten, dem führenden Wirtschaftsberater von Xi.

Trump hat mit einer Erhöhung der Strafzölle auf chinesische Importe zum 2. März gedroht, sollte es bis dahin keine Einigung geben. Er stört sich am hohen US-Defizit im Warenaustausch mit China und wirft der Volksrepublik unfaire Handelspraktiken sowie den Diebstahl geistigen Eigentums vor. China bestreitet die Anschuldigungen. Der Konflikt lastet auf der globalen Konjunktur.

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