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Geldanlage - Mit diesen 7 Tipps haben Sie Ihre Finanzen im Griff

Finanzen.net-Logo Finanzen.net 11.08.2017 finanzen.net

Es gibt unzählbar viele Möglichkeiten zur Geldanlage, aber nur wenige Regeln, die Geldanleger beachten sollten. Ganz gleich, ob Sie Ihr Geld in Aktien, Sparpläne oder Anlageklassen wie Gold investieren, die wichtigsten Regeln zur Geldanlage sollten Sie kennen.

Das klassische Sparbuch hat ausgedient. Auch mit einem Festgeld- oder Tagesgeldkonto ist es in Zeiten von Niedrigzinsen kaum noch möglich, ein Vermögen aufzubauen. Es lohnt sich auch nicht mehr, klassische Lebens- und Rentenversicherungen neu abzuschließen; die Kosten sind zu hoch und die Zinsen zu niedrig.

Trotzdem will die große Mehrheit der Deutschen beim Thema Geldanlage nichts mit der Börse oder den Kapitalmärkten im Allgemeinen zu tun haben. Nach Angaben der Deutschen Bundesbank liegen derzeit 2,2 Billionen Euro praktisch zinslos auf Giro- und Tagesgeldkonten herum. Und das, obwohl es fast unbegrenzt viele Möglichkeiten zur Geldanlage gibt, vor allem die Börsen bieten immer neue Investitionschancen.

Börse ist und bleibt zur Geldanlage alternativlos

Fakt ist: Ein Börseninvestment kann sich richtig lohnen! Wer zum Beispiel Anfang 2009, also zum Ausklang der Finanzkrise, in den deutschen Leitindex DAX investiert hatte, hat sein Kapital bis Mitte 2017 verdreifachen können. Und wer damals sein Geld an der Wall Street angelegt hatte, darf noch mehr jubeln: Der US-amerikanische Index Dow Jones kletterte in achteinhalb Jahren kräftige 230 Prozent nach oben - aus 5.000 Euro wurden 16.500 Euro.

Ob Sie Aktien kaufen, auf einen steigenden Goldpreis setzen oder mit einem ETF an der Entwicklung eines Index partizipieren wollen, ein Investment an der Börse ist und bleibt in Zeiten rekordniedriger Zinsen alternativlos - das ist keine neue Erkenntnis. Aber: Nicht jeder x-beliebige Aktienkauf ist gut für Ihr Depot und nicht jeder x-beliebige Zeitpunkt ist passend für ein Investment in Gold. Trotz niedriger Zinsen kann es unter Umständen manchmal sogar besser sein, seine Finanzen mit einem klassischen Sparplan von der Bank auf ein stabiles Fundament zu stellen. In jedem Fall sollten Sie die folgenden sieben Regeln bei der Geldanlage beherzigen.

1. Finanzen auf ein stabiles Fundament stellen

Online Depot eröffnen zu Testsieger-Konditionen © Bereitgestellt von Finanzen.net DE Online Depot eröffnen zu Testsieger-Konditionen Haben Sie Schulden? Dann sollten Sie diese zunächst begleichen. Der Grund ist einfach: Die Zinsen auf bestehende Kredite sind in der Regel deutlich höher als die zu erwartenden Renditen Ihrer Anlagen. Wenn das möglich ist, dann lösen Sie alte Kredite zunächst ab und gleichen Sie den Dispokredit bei Ihrer Bank schnellstmöglich aus. Vermeiden Sie weitere Belastungen und gehen Sie keine Finanzierungsverträge ein, die Ihr Budget übersteigen. Auch eine Sondertilgung für Ihre Baufinanzierung kann sich lohnen.

Verschaffen Sie sich zunächst einen Überblick über Ihre gesamten Vermögensverhältnisse und beurteilen Sie möglichst objektiv, welches Risiko Sie bei der Geldanlage eingehen wollen - und können. Wieviel verdienen Sie? Ist Ihr Job vergleichsweise sicher? Ist Ihr Arbeitsverhältnis unbefristet? Ein Beamter kann beispielsweise mehr Risiko auf sich nehmen als ein Selbstständiger, dessen künftige Auftragslage schwer zu kalkulieren ist. Wenn Sie Ihr Geld bereits in sichere Anlageformen wie Tagesgeld oder in die klassische Riester-Rente gesteckt haben, dann können Sie möglicherweise ein etwas höheres Risiko bei Ihrem Investment an der Börse eingehen.

Wichtig: Das Geld, das Sie für ein Investment an den Kapitalmärkten einplanen, sollten Sie mittelfristig nicht mehr benötigen, im besten Fall sollten Sie komplett darauf verzichten können. Investieren Sie an der Börse auf keinen Fall Geld, das Sie für regelmäßige Zahlungen oder für eine dringende Anschaffung in naher Zukunft brauchen. Falls Sie schon ein Depot mit Wertpapieren besitzen, dann überprüfen Sie, ob dieses ausreichend diversifiziert ist, ob Ihre Anlagen also möglichst breit gestreut sind. Stellen Sie außerdem die Kosten, die für Ihr Depot anfallen, auf den Prüfstand: Was kostet ein Trade? Wie hoch ist die Orderprovision? Verlangt Ihr Kontoführungsgebühren mehr als andere Anbieter? Mit einem Broker-Vergleich haben Sie das schnell herausgefunden!

2. Auf Ihre Ziele kommt es an

Bevor Sie Geld anlegen, ob an der Börse oder mit einem klassischen Banksparplan, sollten Sie Ihre Ziele definieren. Denken Sie intensiv darüber nach, was Sie mit Ihrer Geldanlage erreichen wollen. Wollen Sie Ihre Finanzen kurzfristig etwas aufbessern oder wollen Sie langfristig ein kleines Vermögen aufbauen? Von der Antwort auf diese Frage hängt die Art der Geldanlage ab. Es macht beispielsweise nur Sinn, in einen Fonds zu investieren, wenn Sie einen entsprechend langen Anlagehorizont haben; für ein kurzfristiges Investment sind die Kosten beim Fondssparen relativ zu hoch.

Und noch etwas sollten Sie vor der Geldanlage beachten: Sind Sie und Ihre Familie gut gegen existenzielle Risiken wie eine schwere Krankheit oder einen Unfall abgesichert? Berufsunfähigkeitsversicherungen und Risiko-Lebensversicherungen sind meist sinnvoll, eine Privat-Haftpflichtversicherung sollten Sie auf alle Fälle besitzen. Nur mit einer entsprechenden Absicherung können Sie auch langfristige Einnahmeausfälle überstehen, nur dann macht ein Engagement an den Kapitalmärkten Sinn.

3. Bringen Sie Risiko und Rendite ins Gleichgewicht!

Ihre Ziele bestimmen das Risiko Ihres Investments. In der Regel müssen Sie bei einem kurzfristigen Anlagehorizont ein höheres Risiko eingehen, um eine ähnliche Rendite zu erzielen wie bei einer langfristigen Anlage. Das liegt daran, dass Schwankungen an den Kapitalmärkten bei einer kurzfristigen Anlage nur schwer abgemildert werden können. Ein Crash beispielsweise trifft alle Anleger gleichermaßen, Investoren mit einem langfristigen Anlagehorizont können das Problem aber aussitzen und auf die Erholung der Wertpapiere in ihrem Depot warten.

Ihr persönlicher Erfolg kann also auch von der Anlagedauer abhängen. Vor allem bei Aktieninvestments ist ein langer Atem empfehlenswert, da so über die Zeit selbst schwere Rücksetzer ausgeglichen werden können - dafür gibt es aber selbstverständlich keine Garantie. Fakt ist, dass Sie die beständigsten Ergebnisse erzielen, wenn Sie Ihrer Strategie langfristig treu bleiben. Schichten Sie Ihre Anlagen nur im Notfall groß um, "bereinigen" Sie Ihr Depot nur bei großen Umwälzungen an den Kapitalmärkten!

Wichtig: Langfristig können Sie mit Aktien eine bessere Rendite erzielen als mit Tagesgeld und Festgeld. Doch hohe Renditen schenkt Ihnen niemand, Sie müssen dafür immer ein höheres Risiko eingehen und mit zwischenzeitlichen Kursverlusten an den Börsen rechnen. Beantworten Sie folgende Fragen: Wie lange können Sie auf das angelegte Geld verzichten? Wie viele Verluste können Sie zwischenzeitlich ertragen? Über wie viel Geld wollen Sie am Ende des Anlagezeitraums verfügen?

4. Diversifizieren Sie Ihr Depot

Wie bereits weiter oben erwähnt, sollten Sie Ihre Anlagen breit streuen, das schützt vor großen Verlusten in Ihrem Depot. Durch die Diversifikation auf mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Immobilien lassen sich Verluste mit einer Anlage durch mögliche Gewinne anderer Positionen auffangen. Ein Beispiel: Geht es der Wirtschaft schlecht, dann haben die Menschen weniger Geld zur Verfügung, sie müssen sparen und können sich kein neues Auto oder Handy leisten. Die Folge ist, dass zum Beispiel die BMW-Aktie und die Apple-Aktie fallen. Diesen Verlust in Ihrem Depot kann möglicherweise eine andere Anlageklasse ausgleichen, zum Beispiel Gold. Das gelbe Edelmetall gilt als Krisenwährung und der Goldpreis steigt in der Regel bei einer schwächelnden Wirtschaft.

5. Halten Sie die Kosten Ihrer Anlagen niedrig

Kosten und Gebühren beeinflussen den Erfolg einer Geldanlage. Halten Sie diese deshalb so niedrig wie möglich, da niedrige jährliche Kosten sich über einen längeren Zeitraum zu einem großen Renditevorteil entwickeln.

Ein Festgeld- oder ein Tagesgeldkonto kostet in der Regel keinen Cent. Bei aktiv gemanagten Fonds hingegen fallen hohe Verwaltungsgebühren an, die oft zwei Prozent des Anlagebetrages pro Jahr und mehr betragen. Vor allem bei einem kurz- bis mittelfristigen Anlagehorizont sollten Sie die Kosten niedrig halten. Tipp: Investieren Sie Ihr Geld deshalb besser in kostengünstige Indexfonds, auch ETFs genannt. Ein ETF bildet einen Index, zum Beispiel den DAX, den Dow Jones oder den S&P 500, nach und kommt dabei oft mit einem Zehntel der Kosten aus.

Überprüfen Sie, wo sonst noch unnötige Kosten anfallen. Zahlen Sie beispielsweise Kontoführungsgebühren bei Ihrer Bank? Je nach Anlagebetrag können diese Kosten eine mögliche Rendite teilweise wieder auffressen. Informieren Sie sich auch, wieviel Sie bei Ihrem Broker für den Kauf von Aktien oder anderen Wertpapieren zahlen müssen. Oft unterscheiden sich die Gebühren je nach Anbieter und Produkt erheblich voneinander. Denken Sie in diesem Fall über einen Anbieterwechsel nach, Sie können Ihr Depot in der Regel völlig unkompliziert - und oft auch kostenlos - auf Ihren neuen Broker übertragen. Tipp: Werfen Sie einen Blick auf das finanzen.net Brokerage-Depot, dessen transparente Handelskonditionen bereits mehrfach ausgezeichnet wurden, unter anderem mit dem 1. Platz im Online-Broker-Test des €uro-Magazins oder mit der Bewertung "unschlagbar günstig" in Finanztest (Ausgabe 12/2016). Hier finden Sie weitere Informationen dazu.

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6. Teilen Sie Ihre Finanzen richtig auf

Neben den klassischen Sparmöglichkeiten Tagesgeld und Festgeld stehen Ihnen auch verschiedene Börseninvestments wie Anleihen, Aktien, Gold oder Immobilien zur Wahl. Die Basis jeder Geldanlage sollte vor allem einfach und transparent sein. Ein Anlage-Mix aus Tagesgeld, Festgeld und günstigen ETFs bzw. Aktienfonds bildet ein stabiles Fundament.

Die sicherste Form der Geldanlage ist das Tagesgeldkonto. Ihr Geld ist durch die Einlagensicherung innerhalb der EU gesetzlich abgesichert, außerdem steht Ihnen Ihr Guthaben täglich zur Verfügung. Die Rendite ist allerdings relativ niedrig. In jedem Fall sollten Sie die Angebote für Tagesgeld vergleichen, denn die Leistungen können sehr unterschiedlich sein.

Festgeld gehört ebenfalls zu den sehr sicheren Geldanlagen. Ihre Einlagen sind bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Konto durch die europäische Einlagensicherung geschützt, Verluste sind praktisch ausgeschlossen. Die Zinsen sind höher als beim Tagesgeld, dafür können Sie innerhalb des gewählten Zeitraums nicht über Ihr Geld verfügen, Sie haben also ein gewisses Liquiditätsrisiko

ETFs stehen für günstige Gebühren, höhere Renditen und sind deutlich risikoärmer als Einzelaktien, da ETFs viele Einzeltitel bündeln. Die Basis für ein Einsteigerdepot kann ein ETF auf den Weltaktienindex MSCI World bilden, dieser Index legt weltweit gestreut an und umfasst mehr als 1.600 Einzeltitel. Aber auch ein ETF auf den amerikanischen S&P 500 oder auf eine Branche kann für den einen oder anderen Anleger ein interessantes Investment sein.

7. Schwimmen Sie auch mal öfter gegen den Strom

Tun Sie nicht immer, was alle tun, auch wenn eine Börsenregel "the trend is your friend" lautet. Der Grund ist folgender: Wenn die Mehrheit der Anleger Aktien kauft, steigen die Kurse. Viele professionelle und institutionelle Anleger sind dann bereits investiert. Beginnt der Aufwärtstrend zu kippen, verkaufen solche Anleger auch als erste, die Kurse brechen ein - der Privatanleger hat in der Regel das Nachsehen und kann oft nur noch seine Verluste begrenzen. Vertrauen Sie deshalb bei der Aktienanlage auch dem eigenen Urteilsvermögen und handeln Sie auch mal gegen den Markttrend. Dieser Ratschlag richtet sich an Anleger, die bereits einige Erfahrung mit der Börse gesammelt haben.

Aber auch für Einsteiger gilt: Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Gefühlen und Emotionen nicht zu viel Raum geben. Lassen Sie sich weder von Gier noch von Euphorie, Panik oder Angst zu einem - objektiv gesehen - sinnlosen Investment verleiten. Handeln Sie rational und kaufen Sie nur, was Sie verstehen. Wie sehr Ihnen ein Finanzvermittler oder ein Bankberater von einem Anlageprodukt vorschwärmt: Kaufen Sie es nur, wenn Sie wirklich verstanden haben, wie es funktioniert. Sie sollten also selbst erklären können, unter welchen Bedingungen Sie Gewinne machen und unter welchen Bedingungen Sie Verluste erleiden. Außerde: Jeder Vermittler und Berater verfolgt eigene Interessen. Hinterfragen Sie jede Empfehlung auch dahingehend.

Einer der größten Fehler von Privatanlegern ist es übrigens, Verluste aussitzen zu wollen. Kreist über einem Unternehmen der Pleitegeier, dann ist es besser, Verluste zu realisieren. Umgekehrt sollten Sie aber auch Gewinne laufen lassen. Bei deutlichen Kursgewinnen kann sich ein Teilverkauf anbieten in Höhe der investierten Summe plus Transaktionskosten und Abgeltungssteuer. So können Sie als Anleger keine Verluste mehr machen, aber weiterhin noch deutlich höhere Gewinne mitnehmen.

Zusammenfassung: Das Wichtigste zur Geldanlage im Überblick

Wenn Sie die Grundregeln der Geldanlage beachten, können Sie Ihre Finanzen sehr gut selbst in die Hand nehmen: Bestimmen Sie zunächst Ihr Sparziel und Ihren Anlagezeitraum, gewichten Sie dann die einzelnen Anlageformen, kontrollieren Sie regelmäßig Ihr Portfolio und streuen Sie Ihre Anlagen möglichst breit. Eine Anlage in Tagesgeld eignet sich, um kurzfristig Geld zu parken. Eine hohe Rendite können Sie in der Regel nur langfristig oder mit riskanteren Anlagen erzielen.

Ein entscheidender Punkt bei der richtigen Anlage sind die Kosten. Während Renditen so gut wie nie planbar sind, fallen Kosten mit großer Sicherheit und regelmäßig an. Vor allem bei langfristigen Anlagen belasten zu hohe Kosten Ihre Rendite spürbar. Setzen Sie nur dann auf aktiv gemanagte Fonds, wenn diese nachweislich über mehrere Jahre hinweg einen deutlichen Mehrwert im Vergleich zu einem ähnlichen Index-Investment (ETF) generiert haben. Andernfalls setzen Sie lieber auf kostengünstige ETFs, die einen Index abbilden. Am preiswertesten sind ETFs bei Depotbanken im Internet. Beispielsweise können Kunden mit finanzen.net Brokerage-Depot mehr als 80 ETFs kostenlos in Form eines Sparplans kaufen.

Auch bei der Auswahl des Brokers können Sie bares Geld sparen. Vergleichen Sie die Angebote und achten Sie dabei vor allem auf versteckte Ordergebühren, die beim Kauf oder Verkauf von großen Aktienpaketen entstehen. Setzen Sie besser auf einen vom Trade unabhängigen Festpreis - so sparen Sie sich teure Überraschungen. Oft sind übrigens unabhängige Online-Broker günstiger als Banken, die neben dem klassischen Geschäft auch den Wertpapierhandel anbieten.

Hinterfragen Sie immer alle Aussagen von Beratern, Vermittlern und Verkäufern kritisch. Viele Finanzvermittler wollen häufig nur ihre Produkte verkaufen und die Provision einstreichen. Bei den kostengünstigen ETFs fällt diese Provision sehr gering aus, weshalb Ihnen diese Anlageklasse nur sehr selten empfohlen wird. Es ist deshalb ratsam, vor wichtigen Anlageentscheidungen eine unabhängige Honorarberatung in Anspruch zu nehmen. Diese wird unter anderem von den Verbraucherzentralen angeboten.

Von Markus Gentner/Redaktion finanzen.net

Geldanlage - Mit diesen 7 Tipps haben Sie Ihre Finanzen im Griff © DANIEL ROLAND/AFP/Getty Images Geldanlage - Mit diesen 7 Tipps haben Sie Ihre Finanzen im Griff
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