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Jetzt droht der Krankenkassen-Hammer

männersache-Logo männersache 23.04.2019 maennersache
Krankenkassenbeiträge steigen in Deutschland überproportional (Symbolfoto). © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Krankenkassenbeiträge steigen in Deutschland überproportional (Symbolfoto).

Gesetzlich Versicherte müssen sich in Deutschland auf unangenehme Entwicklungen einstellen.

Jetzt droht der Krankenkassen-Hammer

Einer bislang unveröffentlichten Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft zufolge, steigen in Deutschland die Beiträge für die gesetzliche Krankenkasse überproportional stark. Experten warnen vor einem baldigen Kollaps.

Das Problem

Das grundsätzliche Problem an der Sache ist, dass die Einkommensentwicklung mit den Krankenversicherungsbeiträgen proportional nicht Schritt halten kann. Kurzum: Die Beiträge steigen schneller als die Einkommen.

Öl ins Feuer

Aufgrund gestiegener Kosten warnt das Kölner Institut vor geplanten Beitragserhöhungen vonseiten der Krankenversicherer: "Seit 1991 sind die Ausgaben je Versichertem jedes Jahr um durchschnittlich einen Prozentpunkt stärker gestiegen als die beitragspflichtigen Einkommen pro Kopf".

Die Empfehlung

Experten empfehlen aufgrund dieser Fehlentwicklung eine generelle Überprüfung der Beitragsätze – bevor erneut erhöht wird. Der SPD-Gesundheitsfachmann Karl Lauterbach befürchtet sogar, dass die Grenze von 40 Prozent bei den Sozialbeiträgen bald kippen könnte. Dies hätte zudem gravierende Folgen für die deutsche Wirtschaft, weil der Standort Deutschland zusehends als unattraktiv eingestuft werden würde.

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