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Verrückte Sorten: Diese deutschen Produkte gibt's bei Aldi in den USA

EXPRESS-Logo EXPRESS 16.04.2019 Daniela Hündgen, Pia Schulte
Eine typische Aldi-Filiale in den USA. © Pia Schulte Eine typische Aldi-Filiale in den USA.

Sonne, Strand und Promis, so weit das Auge reicht. Das Leben in Los Angeles hat so allerhand zu bieten! Unsere Reporterinnen Pia Schulte und Daniela Hündgen begeben sich vor Ort auf die Spuren des „American Way of Life" und verraten ihre Tipps und Tricks aus Hollywood.

Seit mehr als 40 Jahren erarbeitet sich der deutsche Discounter Aldi einen Platz in der Rangliste von Amerikas beliebtesten Supermärkten. In mehr als 1600 Filialen gehen US-Bürger mittlerweile einkaufen.

Die Gänge sind breiter, die Decken höher und die Atmosphäre kühler. Trotzdem fühlt man sich in einem amerikanischen Aldi fast ein bisschen wie zu Hause in Deutschland.

Schokolade von „Moser Roth“ findet man ebenso im Regal wie das gute alte Schwarzbrot. Und das ist in Amerika ansonsten wirklich schwer zu finden.

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Überrascht hat uns aber vor allem der Blick in die Tiefkühltruhe! Unter der Überschrift „Deutsche Küche – Authentic German Food“ findet man Brezeln, bereits panierte Schnitzel und Spätzle.

ALDI_USA_Brezel © Pia Schulte ALDI_USA_Brezel

Der „Strudel“, der hier mit Artischocken und Käse statt Äpfeln und Zimt gefüllt wird, liegt gleich neben der berühmten Schwarzwälder Kirschtorte. Die heißt in Amerika allerdings „Cherry Chocolate Chip“ und wird als „German Luxury Food“ angeboten.

ALDI_USA_Torte © Pia Schulte ALDI_USA_Torte

Eine Unterscheidung zwischen Aldi Süd und Aldi Nord gibt es hier natürlich auch – zumindest theoretisch. Denn in Amerika wird man vergeblich nach einem Aldi Nord Ausschau halten. Der heißt hier Trader Joe’s und kann mit seinem eigenen Sortiment überzeugen.

Aldi Nord heißt in den USA Trader Joe’s

Markenprodukte sind hier Fehlanzeige. Der Discounter setzt auf eigene Herstellung und No-Name-Labels.

Besonders schön ist, dass man bei Trader Joe’s auch wie in einem Blumenladen frische Blumen kaufen kann.

Vor allem die Preise der Produkte sind es, die die Aldi-Gruppe in Amerika so beliebt machen. Während ein Sixpack Sprudelwasser im Supermarkt fast 12 Dollar (10,56 Euro) kostet, zahlten wir bei Trader Joe’s nur knapp die Hälfte – allerdings für die No-Name-Variante.

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