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Ernährung: Darum solltest du Fette nicht vom Speiseplan streichen

FIT FOR FUN-Logo FIT FOR FUN 12.09.2018 Julia Poggensee
Gesunde Fette © iStockphoto Gesunde Fette

Lange Zeit wurden Fette als Dickmacher verteufelt. Heute weiß man: Gesunde Fette sind ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Isst du zu wenig Fett, drohen dir Mangelerscheinungen.

Früher waren sich viele Experten einig: Wer zu viel Fett zu sich nimmt, wird selbst fett. Gut, dass dieses Gerücht inszwischen widerlegt ist. Fette sind nämlich nicht gleich Dickmacher-Fette.

Viel mehr unterscheidet man zwischen wie beispielsweise in Olivenöl, Nüssen und sowie ungesunden Fettsäuren (z.B. in Butter oder rotem Fleisch). Gesunde Fette können - in Maßen verzehrt - sogar beim Abnehmen helfen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen,.

Darum benötigt dein Körper gute Fette

Sogenannte ungesättigte Fettsäuren sind ein wichtiger Baustoff von Hormonen. Sie regulieren den Blutdruck und haben eine entzündungs- und gerinnungshemmende Wirkung.

Zudem kann der Körper die Vitamine A, D, E und K nur in Kombination mit Fett verwerten. Daher solltest du Fette keinesfalls aus deiner Ernährung streichen.

Bereits eine Portion täglich reicht aus

Besonders viel braucht es jedoch nicht, um den Bedarf zu decken - die Energiedichte von Fett ist nämlich doppelt so hoch wie bei .

Das bedeutet: Öl, Nüsse und Co. haben deutlich mehr Kalorien als Kohlenhydratquellen wie Kartoffeln oder Reis. Mit vier Esslöffeln deckt eine Frau beispeilsweise bereits ihren Tagesbedarf an Fett. Experten empfehlen, pflanzliche Fette denen in Fleisch oder Milchprodukten vorzuziehen.

Das passiert, wenn du zu wenig Fett isst

Isst du über einen längeren Zeitraum zu wenig Fette - weniger als 10 Gramm täglich - kann sich der Mangel in einer Reihe von Symptomen äußern.

Du fühlst dich schlapp und frierst schnell, möglicherweise leidest du unter oder Hautproblemen.

Das Immunsystem ist aufgrund des Nährstoffmangels geschwächt, die Infektgefahr steigt. Bei jüngeren Frauen besteht zudem die Gefahr, dass die Regelblutung öfter ausbleibt.

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