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Mehr Power: Die beste Ernährung für dein HIIT-Training

FIT FOR FUN-Logo FIT FOR FUN 11.07.2019 Larissa Hellmund

© iStockphoto Effektives Training muss vor- und nachbereitet werden. Dabei spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Welche Lebensmittel bieten sich vor, während und nach dem HIIT-Training am besten an?

Beim High Intensity Interval Training wird der Körper in kürzester Zeit zu einem Spitzenverbrauch an Kalorien gebracht und Fettpölsterchen damit gekonnt der Kampf angesagt.

Für diese anspruchsvolle Trainingsform braucht unser Körper allerdings genügend und vor allem den richtigen Kraftstoff, um volle Power geben zu können.

Dabei kommt es sowohl auf das Timing als auch auf die Lebensmittelauswahl an, erklärt freeletics.

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Vorbereitung für Hochleistungen

Kurze und hochintensive Workout-Einheiten im Wechsel mit Erholungsphasen – das ist HIIT. 

In den Belastungsphasen geht es dabei um höchstmögliche Trainingsintensität bei maximaler Herzfrequenz, sodass der Körper an seine Leistungsgrenze gebracht wird.

Durch das permanente Wechselspiel aus Belastungsspitzen und kurzen Erholungszyklen wird das Ausdauertraining durch HIIT nicht nur effektiver, sondern auch kürzer.

Zumeist dauert es nicht wesentlich länger als 15 - 20 Minuten und lässt sich damit in jeden Alltag integrieren.

Aber lass dich von der Kürze des Trainings nicht täuschen!

Dein Körper vollbringt in der kurzen Zeitspanne Hochleistungen und das muss mit entsprechend geplanter Ernährung vorbereitet werden.

Vor dem Training

Eine ausreichende Nährstoffversorgung im Vorfelde des Workouts ist beim HIIT besonders wichtig.

Allerdings nicht unmittelbar vor dem Training: Ein paar Stunden vor dem Workout sind ideal, um leicht verdauliche Kohlenhydrate wie Mehrkornbrot, Haferflocken und Nüsse zu sich zudem.

Auch Proteine dienen als gute Vorbereiter, allerdings nur im verhältnismäßig kleineren Anteil zu Kohlenhydraten. Die ideale Mischung liegt hier bei ungefähr 3:1.

 

In unserer Galerie stellen wir dir geeignete Proteinquellen vor

Von ballaststoffreichen Lebensmitteln solltest du dagegen lieber die Finger lassen, weil sie schwer verdaulich sind und darum Blähungen und Bauchkrämpfe beim Training verursachen können. Das gleiche gilt übrigens auch für Fett.

 

Während des Trainings

Essen während des HIIT bietet sich einfach nicht an. Du wirst selbst sehen, dass du viel zu sehr außer Atem sein wirst, um an Essen zu denken.

Der Körper ist viel zu sehr damit beschäftigt, die kurzen Erholungspausen zum Luftholen zu nutzen, als dass er nebenbei noch eine vernünftige Verdauung leisten könnte.

Stilles Wasser ist aber natürlich erlaubt. Achte nur darauf, dass du über die Trinkpausen deine Erholungsphasen nicht zu lang werden lässt.

 

Nach dem Training

Im Zeitraum von zwei Stunden nach dem Training solltest du deinem Körper Kohlenhydrate, Proteine und etwas Zucker zuführen.

Das ist wichtig, um deine Energiespeicher wieder aufzufüllen und hilft dabei, die beschädigte Muskulatur wieder zu reparieren. Hier bieten sich zum Beispiel Vollkornprodukte, Eier oder Fisch an.

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