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Effektiv abnehmen: Daran kann es liegen, dass du trotz Sport nicht abnimmst!

BUNTE.de-Logo BUNTE.de 04.10.2017 BUNTE.de Redaktion

Du hast ein paar Kilo zu viel auf den Hüften und treibst jetzt regelmäßig Sport, um ein wenig abzunehmen? Trotzdem wollen die Pfunde einfach nicht purzeln? Wir verraten dir, woran es liegen kann, dass du trotz Sport nicht abnehmen kannst.

Wenn es trotz Sport mit dem Abnehmen nicht klappt

Sport hält gesund und jung und unterstützt dich dabei, überflüssige Pfunde loszuwerden. Wenn du allerdings auch mit regelmäßigem Workout einfach nicht abnehmen willst, könnte es an diesen Dingen liegen:

1. Du isst zu viel

Es ist eine ganz einfache Rechnung: Abnehmen tut nur der, der mehr Energie verbraucht, als er zu sich nimmt. Wenn du also nach jeder Einheit auf dem Stepper mit deinen Freundinnen noch ein Stück Kuchen essen gehst, wirst du auch trotz Sport nicht abnehmen können.

Aber auch wenn du deine Ernährung radikal umgestellt hast und nur noch fettarme, gesunde Sachen zu dir nimmst, ist es irgendwann zu viel des Guten. Dein Körper weiß einfach nicht wohin mit all der wertvollen Energie, die in Obst und Gemüse enthalten ist. Seine Lösung: Fettpölsterchen.

2. Du isst zu wenig

Ja, auch eine unzureichende Ernährung kann schuld daran sein, dass du trotz Sport keine Gewichtsabnahme bemerkst. Denn wenn du von heute auf morgen mit einer Nulldiät beginnst, erschrickt sich dein Körper furchtbar und meint, eine Hungerkatastrophe sei eingebrochen. Dann schaltet er in den Sparmodus und ist extrem knauserig mit seinen Vorräten. Fett wird nur auf kleinster Flamme verbrannt, lieber geht dein Körper zuerst an alle anderen Energiereserven. Um mit Sport abnehmen zu können, musst du dich also immer ausreichend und ausgewogen ernähren.

3. Du treibst zu viel Ausdauersport

Um mit Sport abzunehmen ist eine Kombination aus Cardio- und Krafttraining die beste Lösung. Denn trainierst du nur deine Ausdauer, kommt es zu zwei, für den Gewichtsverlust hinderlichen, Konsequenzen. Erstens baust du mit einem Cardiotraining wesentlich weniger Muskeln auf als mit Kraftsport. Muskelmasse ist aber wichtig, um den Grundumsatz an Energie zu steigern, die bei jeder Form von Bewegung verbraucht wird. Ein dickes Muskelbündel anzuspannen verbrennt mehr Kalorien, als ein dünnes. 

Zweitens schaltet dein Körper nach zu viel Ausdauersport irgendwann in den Durchhaltemodus um. Es ist, als wärst du ein steinzeitlicher Jäger, der tagelang seine Beute verfolgt. Um den nächsten Kilometer zu schaffen, die nächsten Minuten durchzuhalten, haushaltet dein Körper sehr mit all seinen Vorräten und verbrennt Fettreserven nur extrem langsam.

4. Du trinkst zu wenig

Ein guter Flüssigkeitshaushalt ist die Grundlage für einen aktiven Stoffwechsel. Trinkst du zu wenig, dann schaltet dein Metabolismus mehrere Gänge runter und die Fettverbrennung funktioniert nicht mehr richtig. Wenn es erst einmal so weit kommt, wirst du keine Gewichtsabnahme trotz Sport feststellen können. Zwei Liter Wasser am Tag sind also Pflicht. Am besten einfach aus dem Wasserhahn, das ist günstig, schont die Umwelt und Kisten schleppen musst du auch nicht.

5. Die Waage lügt

Wenn du Sport treibst, verbrennst du nicht nur Fettreserven, dein Körper baut gleichzeitig Muskeln auf. Und die wiegen natürlich auch ein paar Kilo, bei gleichem Volumen sogar wesentlich mehr als Fett. Wenn die Waage also einfach nicht weniger anzeigen möchte und dein Gewicht stagniert, dann ist es relativ wahrscheinlich, dass dein Körper genau das tut, was du möchtest, nämlich Speck in Muckis umwandeln. Vertraue statt der Waage lieber dem Maßband. Wenn der Umfang von Bauch, Beinen und Oberschenkeln kleiner wird, bist du auf einem sehr guten Weg, Kilos hin oder her.

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