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Vier Tipps für mehr Motivation beim Laufen

FIT FOR FUN-Logo FIT FOR FUN 18.03.2019 Julia Poggensee, Christo Förster
© iStockphoto

Die Temperaturen steigen, die Natur blüht: Der Frühling ist die perfekte Jahreszeit zum Joggen. Doch vor allem Laufanfänger haben zunächst Schwierigkeiten, ihren inneren Schweinehund zu überwinden. Mit unseren vier Tipps motivierst du dich zum regelmäßigen Lauftraining.

Der Frühling lädt förmlich dazu ein, an die frische Luft zu gehen und einige Runden um den See oder im Park zu drehen.

Nicht nur viele Laufprofis schnüren nun am liebsten ihre Sportschuhe. Die Frühling ist auch optimal für Anfänger, um mit dem Lauftraining anzufangen.

Die Vorteile von Joggen liegen auf der Hand. Die regelmäßige Bewegung beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depressionen vor, hilft beim Stressabbbau und beim Gewichtsmanagement.

Joggen ist zudem die ideale Sportart, um effektiv abzunehmen. Bereits bei einem 30-minütigem Lauftraining im moderaten Tempo werden bis zu 380 Kalorien verbrannt.

Wie viele Kalorien du verbrauchst, kannst du mit mit unserem Kalorienrechner ermitteln.

Allerdings fällt es vielen schwer, ihre Frühjahrsmüdigkeit abzulegen und sich fürs Outdoor-Training aufzuraffen. Diese vier Motivatipps helfen dir dabei.

1. Analysiere dich selbst

Gehe tief in dich und stelle dir folgende Fragen: Welche Werte bestimmen dein Leben? Welche Motive treiben dich an? Notiere deine Erkenntnisse in einem Motivationstagebuch.

Erinnere dich daran, wann du dich zuletzt so richtig fit gefühlt hast – und was damals anders war. Welche Möglichkeiten gibt es, diese Rahmenbedingungen wieder herzustellen?

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Suche nach Möglichkeiten und Lösungen, nicht nach Ausreden und Problemen!

Wirst du mit dem Laufen trotzdem partout nicht warm, probiere sportlich einfach etwas anderes aus. Denn das Wichtigste ist der Spaß an der Bewegung.

2. Laufen in schöner Umgebung

Laufe zumindest einmal die Woche dort, wo du die Landschaft richtig genießen kannst. Gibt es keinen Park oder Wald in deiner Nähe, nimm ruhig eine Anfahrt mit dem Fahrrad, Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln in Kauf.

Geübte Läufer könnten zudem einen Wochenendausflug mit einem Trainingslauf verbinden. Fahr einfach mal nur fürs Joggen ans Meer oder in die Berge: Wechselklamotten eingepackt und los!

Oder du betrittst einfach ganz neue Wege und läufst Teilstrecken querfeldein: Das macht nicht nur Spaß, es stärkt zudem noch einmal extra die Muskulatur und verbessert die Kraftausdauer.

3. Suche dir einen Laufpartner

Suche dir einen Trainingspartner, mit dem du feste Termine zum Laufen vereinbarst. Das schafft Verbindlichkeit und motiviert, das Lauftraining auch wirklich durchzuziehen.

Nur wie findet man einen Laufpartner, der zu einem passt? Das Wichtigste ist: aktiv suchen! Du könntest zum Beispiel einer Laufgruppe beitreten oder selbst eine gründen.

4. Mit Musik laufen

Forscher der Pennsylvania State University fanden heraus, dass Jogger mit Musik leichter im Rhythmus bleiben und entspannter laufen.

Die Atmung wird, so die Studie, weiter, tiefer und gleichmäßiger, und die arbeitende Muskulatur bekommt wesentlich mehr Sauerstoff – der Trainingseffekt wird also optimiert.

Wissenschaftlern zufolge soll "The Heat is on“ von Glenn Frey der perfekte Laufsong sein. Doch die Hauptsache ist, die Musik gefällt dir und gibt dir einen Motivationskick.

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