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Diese Yoga-Arten sind nicht zur Regeneration geeignet

FIT FOR FUN-Logo FIT FOR FUN 05.09.2019 Cornelia Bertram
Ein ruhiger Yoga Flow, um deinem Muskelkater entgegenzuwirken – eine hervorragende Idee! Doch nicht jede Yoga Art eignet sich gleich gut für schon beanspruchte Muskeln.

Das Training gestern war erfolgreich und anstrengend – das zeigt sich heute vor allem durch einen mehr oder weniger starken Muskelkater im ganzen Körper. 

Um nur faul auf der Couch zu liegen, sondern den Muskelschmerzen sanft etwas entgegenzuwirken, bietet sich ein aktiver Erholungstag an.

 

Sanfte Bewegungen gegen Schmerzen

Bei diesem geht es darum, den Körper durch leichte Bewegung ruhig zu fordern, sodass die Schmerzen praktisch herausgespült werden. Gut dafür eignet sich besonders Yoga, das nachweislich gegen Muskelkater helfen kann.

Doch bevor du dich nun aber auf deine Matte oder zum nächsten Kurs schwingst, musst du wissen, dass nicht jede Yoga Art für eine entspannte und entspannende Session geeignet ist.

Du solltest dich nämlich auf wirklich erholsames Yoga mit langsamen Bewegungen beschränken, die auf Heilung im Körper ausgerichtet sind.

 

Intensives bis meditatives Yoga

"Eine der großartigen Eigenschaften von Yoga ist, dass selbst die grundlegendsten Posen je nach Ihrer Herangehensweise feurig und intensiv oder beruhigend und meditativ sein können", erklärt der Yogalehrer Denis Morton gegenüber dem Portal 'POPSUGAR'.

"Sequenzen mit längeren Haltezeiten, langsameren Bewegungen und Equipment zur Unterstützung und Ausrichtung bieten großartige Möglichkeiten, den Atem zu vertiefen und das Gespräch zwischen Geist und Körper zurückzusetzen."

Essenziell für eine aktive Erholung: Die Arten der Bewegungen dürfen nicht zu intensiv ausfallen. 

 

Ruhe und Entspannung mit Yin Yoga

Eine solche Yogalehre, die besonders gut geeignet sind, um Muskelkater vorzubeugen, ist das sogenannte Yin Yoga

Bei diesem werden die verschiedenen Posen überwiegend auf dem Boden gehalten, was vor allem auf das tiefere Bindegewebe und die Sehnen abzielt. 

Bei den einzelnen Asanas handelt es sich normalerweise um entspannte Strechting-Posen, die du für jeweils einige Minuten halten musst. 

Zu den entspannten Posen zählen unter anderem:

  • der Schmetterling (Bhadrasana)
  • die Kobra (Bhujangasana)
  • die Sphinx (Salamba Bhujangasana)
  • das Reh

Durch das lange Verweilen in einer Position hast du Zeit, vollkommen loszulassen und deinen Geist auf deine Körpermitte zu fokussieren. Dadurch können das fasziale Gewebe sowie die Knochen und Gelenke erreicht werden.

Natürlich solltest du auch bei der sanften Ausführung darauf achten, in welchen Körperpartien der Muskelkater besonders heftig ist und dich dort speziell schonen. 

 

Power Yoga? Besser nicht!

Deine Glieder schmerzen und Laufen tut weh? Dann ist Power Yoga sicherlich keine gute Idee. Diese Trainingseinheiten zielen nämlich meist auf die Stärkung des Körpers ab und sind daher alles andere als entspannend. 

Anstrengende Körperhaltungen oder Handstände möchtest du deinem Muskelkater sicherlich nicht zumuten oder?

Gleiches gilt für das schweißtreibende Bikram Yoga, Iyengar Yoga oder auch Acroyoga, welches einer artistischen Akrobatik näher kommt als einem tiefenentspannendem Flow.

Wenn du dir unsicher bist, ob sich eine bestimmte Yoga-Klasse für deine körperliche Situation eignet, frage einfach den Yogalehrer nach seiner Meinung. 

Solltest du während des Flows trotzdem bemerken, dass dir die Bewegungen zu anstregend werden, höre auf deinen Körper und brich das Training ab. 

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