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Heuschnupfen: Diese Lebensmittel können Symptome lindern

FIT FOR FUN-Logo FIT FOR FUN 21.02.2019 Julia Poggensee
© iStockphoto

Mit den frühlingshaften Temperaturen in ganz Deutschland hat auch der erste Pollenflug eingesetzt. Heuschnupfen-Geplagte haben nun mit Niesen, tränenden Augen und erschwerter Atmung zu kämpfen. Doch mit bestimmten Lebensmitteln lassen sich die Symptome lindern.

Bereits im Februar fliegen hierzulande die ersten Pollen durch die Luft. Medienberichten zufolge wird das warme und milde Wetter die Situation weiter verschärfen.

„Die Pollenkonzentration der Erle könnte sich in den nächsten Wochen verdoppeln. Besonders empfindliche Leute werden das merken", sagte Thomas Dümmel, Meteorologe an der Freien Universität Berlin (FU) gegenüber der 'Berliner Zeitung'.

Pollenallergiker, die auf Frühblüher reagieren, müssen sich also schon jetzt mit tränenden Augen und einer laufenden Nase herumplagen. Mit einer gesunden Ernährung können die unangenehmen Symptome jedoch abgemildert werden.

Die AOK informiert in einer Pressemitteilung, welche sechs Lebensmittel und Gewürze den Betroffenen Hilfe bieten.

1. Kurkuma

Dem in der Kurkuma-Pflanze enthaltenden Farbstoff Curcumin wird eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt.

So kann Kurkuma verhindern, dass sich Allergene in den Atemwegen festsetzen – und in der Folge das Risiko einer chronischen Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung oder von Asthma vermindern.

Allerdings ist nicht wissenschaftlich belegt, welche Mengen des Ingwergewächses für die gesundheitsfördernde Wirkung erforderlich sind.

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2. Kohl

In allen Kohlsorten stecken Senfölglycoside sowie reichlich Vitamin C, welche ebenfalls einer Entzündung der Atemwege vorbeugen können.

Aber auch Rettich und Kapizinerkresse stellen gute Quellen für Senfölglycoside dar.

3. Grünes Gemüse

Grüne Gemüsesorten wie Spinat, Brokkoli oder Mangold sind reich an Antioxidantien und Carotinoiden.

Diese gesunden Inhaltsstoffe können die Abwehr von Krankheitserregern unterstützen und Entzündungsprozesse im Körper hemmen.

4. Hirse

In dem kleinfrüchtigen Spelzgetreide Hirse steckt das Spurenelement Mangan, das Juckreiz und Hautrötungen vorbeugen kann.

Magnesium und Silizium sorgen zudem für eine Stärkung der Abwehrkräfte und für ein verfeinertes Hautbild.

5. Hering

In Seefischen wie Hering, Heilbutt, Schellfisch oder Rotbarsch enthaltene Omega-3-Fettsäuren können ebenso Entzündungen im Körper hemmen und sollten bei Allergikern daher mehrmals pro Woche auf dem Speiseplan stehen.

6. Leinsamen

Eine gute Alternative zu Fisch stellen Leinsamen oder Leinöl dar, da diese ebenfalls hohe Mengen an Omega-3-Fettsäuren aufweisen.

 

Wichtig ist jedoch, dass Heuschnupfen in jedem Fall behandelt werden sollte. Die Symptome beginnen zwar in den oberen Atemwegen, können aber zu einer chronischen Bronchitis oder Asthma bronchiale werden.

Daher solltest du bei Verdacht auf Heuschnupfen unbedingt einen Termin beim Hausarzt vereinbaren.

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