Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

Vier Gründe, warum Lärm der Gesundheit schadet

FIT FOR FUN-Logo FIT FOR FUN vor 4 Tagen Julia Poggensee
© iStockphoto

Straßenverkehr, Arbeiten im Großraumbüro, laute Musik: Einige Lärmquellen sind unvermeidbar, können aber der Gesundheit schaden. Mit welchen vier Folgen ein dauerhaft erhöhter Lämpegel einhergeht, erfährst du hier.

Morgens weckt dich der Lärm von einer Baustelle, im Großraumbüro musst du Telefonate deiner Kollegen mit anhören und abends in der Kneipe läuft die Musik mal wieder viel zu laut – kommt dir das bekannt vor?

Das verwundert nicht, denn fast jeder Mensch sieht sich täglich diversen Lärmquellen ausgesetzt. Von Lärm sprecht man im Allgemeinen, wenn  ein Geräusch als belästigend empfunden wird.

Was als 'Lärmbelästigung' wahrgenommen wird und was nicht, ist aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Während dein Partner möglicherweise gern laute Musik hört, bist du davon schnell genervt.

Viele Geräuschkulissen lassen sich allerdings nicht vermeiden – und das ist schlecht für deine Gesundheit, denn auf Dauer kann der Alltagskrach deiner Gesundheit aus diesen vier Gründen zusetzen.

 Das könnte Sie auch interessieren:

Expertin verrät: Dieser Yoga-Stil passt wirklich zu dir!

1. Dein Gehör wird schlechter

Zu laute Geräusche können dein Gehör zunehmend verschlechern, egal ob aufgrund von dauerhaftem Krach oder einem aktuem Lärmereignis. Die starken Schallwellen können die kleinen Nervenhärchen im Innenohr beschädigen oder sogar abbrechen.

Experten vermuten zwar, dass sich diese Sinneshärchen zum Teil selbst regenieren können. 

Doch bei einer dauerhaften Belastung von 85 Dezibel (entspricht dem Lärm einer Hauptverkehrsstraße) oder mehr, aber auch bei einer akuter Lärmeblastigung von mindestens 120 Dezibel (z.B. bei einem Konzert) gehen so viele der Härchen kaputt, dass man anschließend schlechter hören kann.

2. Du bist gestresst

Nimmst du nacheinander Geräusche von unterschiedlicher Lautstärke wahr, bedeutet das Stress für den Körper, er schüttet daraufhin die Stresshormone Adrenalin und Cortisol aus.

Wer permanent unter Strom steht, riskiert Langzeitfolgen wie einen erhöhten Blutdruck, zudem drohen Magengeschwüre oder sogar ein Herzinfarkt.

3. Du bist unkonzentriert

Die Kollegen neben dir diskutieren, irgendwo klingelt ein Telefon – kein Wunder, wenn du dich dann dann nicht auf deine Arbeit fokussieren kannst.

Ständiger Lärm kann deine Konzentration und Produktivität stark beeinträchtigen. Wie stark, das hängt von deiner individuellen Lärmtoleranz ab.

4. Du schläfst schlechter

Bist du den ganzen Tag gestresst, fällt es deinem Körper am Abend schwerer, zu entspannen.

Ist es im Schlafzimmer zudem laut, beispielsweise durch Straßenlärm, schläfst du schlechter. Schlafmangel kann Stress weiter verschlimmern – du gerätst also schnell in einen Teufelskreis.

Achte daher unbedingt auf ausreichend erholsamen Schlaf.

Mehr auf MSN

Video wiedergeben

| Anzeige
| Anzeige

Mehr von FIT FOR FUN

| Anzeige
image beaconimage beaconimage beacon