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Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt: Neue Studie deckt auf: Ab dann wird Schlaf gesundheitsgefährdend

BUNTE.de-Logo BUNTE.de 08.10.2019 Isabell Gielisch
Wenn Schlaf gesundheitsgefährdend wird © iStock/ g-stockstudio Wenn Schlaf gesundheitsgefährdend wird

Eine Studie, die kürzlich im "Journal of the American College of Cardiology" veröffentlicht wurde, zeigte auf, dass langer Schlaf gar nicht so gut für die Gesundheit ist, wie bisher angenommen. Ganz im Gegenteil: Die "falsche" Menge an Schlaf geht mit einem erhöhten Risiko für das Erleiden eines Herzinfarkts einher. 

Weniger als sechs und mehr als neun Stunden Schlaf sind gesundheitsgefährdend

An der Studie nahmen rund 461.000 Personen im Alter zwischen 40 und 69 Jahren teil, die bisher nie einen Herzanfall erlitten hatten. Über sieben Jahre wurden ihre genetischen Informationen, sowie Schlafgewohnheiten und Krankenakten verfolgt und ausgewertet. Das Ergebnis könnte erstaunlicher nicht sein: Diejenigen Teilnehmer, die weniger als sechs Stunden pro Nacht schliefen, hatten im Versuchszeitraum eine um 20 Prozent erhöhte Wahrscheinlichkeit einen Herzinfarkt zu erleiden. Allerdings war bei den Langschläfern, die länger als neun Stunden pro Nacht schliefen die erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt sogar bei 34 Prozent.

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Bei Personen, die schon genetisch eine höhere Wahrscheinlichkeit für Herzinfarkte haben, konnte festgestellt werden, dass eine Nachtruhe zwischen sechs und neun Stunden das Risiko für einen solchen Vorfall um ganze 18 Prozent vermindert.

Die Forscher hoffen der Öffentlichkeit die Augen zu öffnen

"Es ist eine erfreuliche Nachricht, dass Schlafen das Risiko für einen Herzinfarkt verringern kann, genauso wie auch gesunde Ernährung, keine Zigaretten und andere gesunde Angewohnheiten", sagt der Hauptautor der Studie, Iyas Daghlas, ein Medizinstudent in Harvard. So hoffen die Autoren, dass ihre Studie Ärzten, Gesundheitsbehörden sowie der breiten Öffentlichkeit die Augen öffnet hinsichtlich des engen Zusammenhangs zwischen Herzgesundheit und Schlaf. "Genauso wie ein Training und gesunde Ernährung das Risiko für Herzerkrankungen verringern können, kann das auch der Schlaf", so sind sich die Autoren sicher. 

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