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Studie zeigt: Schlimmer Effekt: Fastfood unterdrückt unser Sättigungsgefühl

BUNTE.de-Logo BUNTE.de 22.02.2020 Laura Ochsner
Frau hält Burger in die Kamera.jpg © iStock Frau hält Burger in die Kamera.jpg

Fastfood ist oft wie eine Belohnung und löst bei uns Verlangen aus. Das hat ein Forscherteam an der Macquarie Universität in Sydney, Australien, untersucht und die Ergebnisse im Fachblatt "Royal Society Open Science" publiziert. Hat unser Körper genug davon, kommt der sogenannte Hippocampus zum Einsatz. Dieser Teil des Gehirns kümmert sich darum, unser Verlangen zu stillen, indem es die Erinnerung an unseren Appetit unterdrückt. 

Fastfood beeinflusst auch das Gehirn

Dass ungesundes Essen schlecht für den Körper und die Psyche ist, ist nichts Neues. Doch die Studie der australischen Forscher zeigte, dass auch das Gehirn davon betroffen ist. Zu viel Junk Food beeinträchtigt nämlich die Funktion des Hippocampus. Unsere neuronale Appetitkontrolle wird gestört, unterdrückt unser Sättigungsgefühl und kann sogar den Appetit steigern.


Für die Studie wurden 105 junge Probanden ausgewählt, die sich in ihrem alltäglichen Leben gesund ernähren. Sie wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe ernährte sich acht Tage lang ausschließlich von ungesundem Essen. Angefangen von fettigem Frühstück bis hin zu den Hauptmahlzeiten, bei denen es sich um Gerichte typischer Fastfood-Ketten handelte. Die andere Gruppe diente als Vergleichsgruppe und ernährte sich weiterhin gesund.

Teil des Experimentes: Zu Anfang und zu Ende der Studie wurden den unterschiedlichen Gruppen ein ungesunder Snack zum Frühstück angeboten. Die Teilnehmer sollten bewerten, wie stark ihr Verlangen sei und wie der Snack ihnen schmeckt.

Fastfood schwächt die Selbstkontrolle  

Das Ergebnis der Studie hat gezeigt, dass sich die Gruppe, die sich ausschließlich von ungesundem Essen ernährte, eine geringer ausgeprägte Selbstkontrolle hinsichtlich des Verlangens hat, als die Vergleichsgruppe. Ihr Appetit war im Vergleich außerdem größer, obwohl sie schon satt waren.

Das Team rund um die Studie schlussfolgert, dass der Hippocampus nun intensiver erforscht werden muss, um die Folgen von akuten, langfristigen Schäden zu bestimmen.

Mit diesen 3 Inhaltsstoffen tust du deinem Gehirn etwas Gutes

1. Ungesättigte Fettsäuren

Die ungesättigten Fettsäuren, auch langkettige Fettsäuren genannt, sind essenziell für unser Gehirn. Besonders bekannt ist hierbei die Omega-3-Fettsäure, die unter anderem in Lachs vorkommt.

2. Glucose

Bekannt als Traubenzucker, benötigt unser Gehirn für den Stoffwechsel und fördert somit die Konzentration.

3. Vitamine und Mineralstoffe

Viele Vitamine, wie Vitamin-A und Vitamin-E, und Mineralien, wie Zink, sind bedeutend für die Gesundheit des Gehirns und dessen Funktionen.

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