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Bärlauch – Superfood am Wegesrand

Gräfe und Unzer-Logo Gräfe und Unzer 16.04.2018 Barbara Prasch
Bärlauch – Superfood am Wegesrand © Bereitgestellt von Gräfe und Unzer Verlag GmbH Bärlauch – Superfood am Wegesrand

Der Frühling steht vor der Tür und mit ihm auch der Bärlauch! Seinen kräftigen Knoblauchgeruch kann man nun in den kommenden Wochen in Wäldern, Parks und Gärten riechen. Ab März wächst er nämlich an schattigen, feuchten Plätzen und wartet darauf von Ihnen gepflückt zu werden!

Besonders gut schmecken die sattgrünen Blätter des Bärlauchs vor seiner Blüte im Mai/Juni. Aber auch schon vorher lohnt es sich diese Kräuter zu pflücken.

Bärlauch als Heilpflanze …

Dem Nahe Verwandten des Knoblauchs wird eine antibakterielle Wirkung zugesprochen und lindert somit die Symptome einer Erkältung, wie Fieber oder Husten. Zudem wirkt er sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System und auf den Magen aus. Was will man also mehr? Mit diesem Superfood kann man dem Winter die kalte Schulter zeigen und ist gleichzeitig fit und vital für die kommenden Sommermonate!

Aber Achtung! Bitte achten Sie beim Sammeln der Kräuter darauf, dass diese nicht an stark befahrenen Straßen, Industrieanlagen oder an Rand von Äckern pflücken. Hier ist die Verunreinigung einfach zu groß. Zudem sollten Sie den Bärlauch nicht mit den Maiglöckchen oder den Herbstzeitlosen verwechseln. Lassen Sie einfach Ihre Nase entscheiden oder kaufen Sie sicherheitshalber den Bärlauch beim Gemüsehändler ihres Vertrauens.

Bärlauch – Superfood am Wegesrand © Bereitgestellt von Gräfe und Unzer Verlag GmbH Bärlauch – Superfood am Wegesrand

Wie kann man den Bärlauch nun in der Küche einsetzen?

Das Superfood passt sehr gut zu Eiern, Käse oder gebratenem Fleisch. Für empfindliche Esser empfiehlt es sich, die Kräuter vor dem Verzehr sanft anzudünsten. So werden die Blätter wesentlich bekömmlicher für den Magen.

Möchten Sie den Bärlauch konservieren? Dann hacken Sie die Blätter fein und frieren sie diese portionsweise im Eiswürfelbereiter ein. So können Sie die Kräuter nach Bedarf verwenden. Oder machen Sie doch einfach ein Bärlauchpüree. Mit diesem können sie das ganze Jahr über Ihre Saucen, Suppe, Ragouts oder Eintöpfe die „gewisse“ Würze geben.

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