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Kohlrabi gefüllt mit Dinkel und Spinat

Mein schöner Garten 13.01.2018
Kohlrabi gefüllt mit Dinkel und Spinat © Stockfood/Caspar Carlott Kohlrabi gefüllt mit Dinkel und Spinat

Das Beste am Kohlrabi ist seine Vielseitigkeit. Er schmeckt roh, gekocht, gebraten und gefüllt. Seine wertvollen Inhaltsstoffe wirken wie eine Fitnesskur von innen.

Zutaten für das Rezept (für 4 Personen)

60 g Kochdinkelca. 250 ml Gemüsebrühe4 große Bio-Kohlrabi (mit Grün)1 Zwiebelca. 100 g Blattspinat (frisch oder TK)4 EL Crème fraîche4 EL Parmesan (frisch gerieben)6 Tomaten1 Knoblauchzehe1 TL getrockneter ThymianSalz, Pfeffer, Muskat

Zubereitung

1. Dinkel in 120 ml Gemüsebrühe circa 15 Minuten weich kochen. Kohlrabi waschen, Strunkansatz und Blätter abschneiden. Die Herzblätter und 4 bis 6 große, äußere Blätter beiseite legen. Kohlrabi schälen, das obere Viertel abschneiden, die Knollen aushöhlen. Dabei einen circa 1 Zentimeter breiten Rand stehen lassen. Kohlrabifleisch fein würfeln.

2. Zwiebel schälen und würfeln. Spinat waschen, in Salzwasser 1 bis 2 Minuten blanchieren, abgießen und abtropfen lassen.

3. Dinkel, Zwiebeln, Spinat und die Hälfte der Kohlrabiwürfel mit 2 EL Crème fraîche und Parmesan vermengen. Die Mischung in die Knollen füllen.

4. Ofen auf 180 °C vorheizen (Ober- und Unterhitze). Tomaten überbrühen, abschrecken, häuten, vierteln, entkernen und in Stücke schneiden.

5. Kohlrabiblätter hacken. Knoblauch durchpressen und mit Tomaten, Kohlrabiblättern, Thymian, übrigem Kohlrabifleisch und 100 ml Brühe vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. In eine Auflaufform geben, Kohlrabi darauf setzen und im Ofen etwa 40 Minuten schmoren. Den Kohlrabi dabei mehrmals mit der restlichen Brühe beträufeln.

6. Form herausnehmen, übrige Crème fraîche in die Soße rühren. Sofort servieren.

Kohlrabi: Eine tolle Knolle

Beim Kohlrabi verzehrt man genau genommen den Stängel, der oberhalb des Bodens eine kugelige Knolle ausbildet. Aus diesem Grund wachsen auch die Blätter direkt aus der Sprossknolle. Vor allem die obersten, ganz jungen Blätter sind zum Wegwerfen viel zu schade: Sie besitzen einen intensiveren Kohlgeschmack als die Knolle selbst und können, klein geschnitten, wunderbar als Würze für Salate und Suppen verwendet werden.

Kohlrabi © MSG/Martin Staffler Kohlrabi
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