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Studie belegt: Kaffee direkt am Morgen ist keine gute Idee

männersache-Logo männersache 23.03.2019 maennersache
Studie belegt: Kaffee direkt am Morgen ist keine gute Idee © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Studie belegt: Kaffee direkt am Morgen ist keine gute Idee

Für viele Menschen gehört der morgendliche Kaffee zum Leben wie die Luft zum Atmen. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass man ihn nicht zu früh zu sich nehmen sollte.

Doktoranden der US-amerikanischen Uniformed Services University of the Health Sciences in Bethesda kommen in ihrer Studie zu dem Ergebnis, dass ein Kaffee zwischen 8 und 9 Uhr morgens Stress ausübt.

In dieser Zeitspanne produziert der menschliche Körper angeblich ohnehin das Wachmacher-Hormon Cortisol, weshalb die zusätzliche Erhöhung der Produktion durch Kaffeekonsum problematisch werden kann.

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"Wir werden ängstlicher, anfälliger für Stress und Krankheiten und nehmen sogar an Gewicht zu", heißt es dazu in einem Bericht der TZ. "Zudem entwickeln wir auf diese Weise schnell eine Toleranz gegen Koffein."

Bedeutet: Damit der Kaffee überhaupt noch Wirkung zeigt, müssen wir immer mehr davon trinken. Okay, verstanden. Doch zu welchen Zeiten sollen wir denn dann Kaffee trinken, ohne uns selbst ins Aus zu schießen?

Die Antwort der Studie: zwischen 9:30 und 11:30 Uhr sowie zwischen 13:30 und 17 Uhr. Warum? Weil sich der Cortisol-Spiegel in diesen Zeitspannen auf einem Tiefpunkt bewegt und Koffein unsere Leistungsfähigkeit fördert.

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