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Grillen trotz Diät – so spart man Kalorien

Gräfe und Unzer-Logo Gräfe und Unzer 13.07.2018 Helene Kalinowsky
© Bereitgestellt von Gräfe und Unzer Verlag GmbH

Die Grillsaison läuft auf Hochtouren und es wird geschlemmt, was das Zeug hält! Kalorien zählen will an solchen Abenden keiner … gäbe es da nur nicht dieses böse Erwachen am nächsten Morgen, wenn die Waage ein paar Kilo mehr anzeigt oder die Bikinihose kneift. Muss aber nicht sein! Wer diese einfachen Tricks einhält, kann sich auf leckere Grillabende ohne Reue freuen …

Mageres Fleisch statt Grillwurst

Würstchen, Schweinekotelett und Co. schlagen ordentlich zu Buche: Eine Grillwurst von 150 Gramm hat beispielsweise satte 400 Kalorien und landet damit nicht nur auf dem Rost, sondern garantiert auch auf den Hüften. Besser ist mageres Fleisch wie Hähnchen, Pute oder Rind. Und so verlockend knusprige Hähnchenhaut auch ist: Finger weg, darunter sitzt das meiste Fett! Ideal hingegen sind Fleisch-Gemüse-Spieße, da ist man automatisch weniger und spart somit Kalorien. Was auch immer geht, sind Fisch und Meeresfrüchte. Gesund und kalorienarm sind sie die perfekte Alternative zur fettigen Grillwurst. Vegetarier und Käseliebhaber kommen mit Feta oder Halloumi auf ihre Kosten. Eine besondere Note bekommen diese, wenn man sie mit etwas Olivenöl und mediterranen Kräutern mariniert und dann grillt.

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Bei den Salaten gilt: Essig und Öl statt Mayonnaise

Schon lecker, so ein Kartoffel- oder Nudelsalat mit Mayonnaise. Wenn man die Kalorien bedenkt, vergeht einem der Appetit jedoch recht schnell. Mindestens genauso gut schmecken die Salat-Beilagen, wenn man sie mit Essig und Öl anmacht. Superleicht ist zum Beispiel auch ein Gurken- oder Weißkrautsalat mit Joghurt-Senf-Dressing.

Fertigprodukte durch Selbstgemachtes ersetzen

Gilt nicht nur beim Grillen – Fertigprodukte sollten generell gemieden werden. Sie enthalten neben Geschmacksverstärkern unnötiges Fett und jede Menge Zucker. So verführerisch die ganzen Fertigsoßen beim Grillen auch sind: es sind sinnlose Kalorien. Also marinieren Sie ihr Fleisch lieber mit einem guten Olivenöl und frischen Kräutern, das schmeckt mindestens genauso gut und kommt der Figur zugute. Und auch bei den Dips sind Ihnen keine Grenzen gesetzt, wenn Sie diese selbst herstellen. Vom Avocado-Dip hin zum selbstgemachten Tsatsiki ist alles erlaubt. Und last but not least: Kräuterbutter lässt sich bestens durch Quark ersetzen!

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Vorsicht bei der Getränkewahl

Nicht nur im Grillgut und den Beilagen lauern Kalorienfallen! Zuckerreiche Getränke wie etwa Cola, Limonade und unverdünnte Saftschorlen bringen schnell ein ordentliches Plus auf die Kalorienbilanz – also Finger weg! Von Alkohol natürlich ganz zu schweigen. Trinken Sie lieber eine Weißweinschorle statt dem typischen Grillbier – die hat nur halb so viel Kalorien. Kalorienarm und toll bei sommerlichen Temperaturen: Infused Water! Wasser mit frischen Früchten, Pfefferminze oder Gurke ist nicht nur wahnsinnig erfrischend, sondern auch hübsch anzusehen.

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