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Weiße Smoothies: Das neue Trendgetränk

Freundin-LogoFreundin vor 6 Tagen Claudia Herwig

Fruchtsmoothies und grüne Smoothies kennen wir schon lange. Jetzt kommn die weißen Smoothies. Was daran so gut ist und was man dazu braucht, lesen Sie hier

Weißer Smoothie © iStockphoto Weißer Smoothie

Haben Sie schon mal den Begriff Lubrikator gehört? Das ist eine andere Bezeichnung für den weißen Smoothie. Übersetzt bedeutet der Begriff Lubrikator "Schmiermittel". Das hört sich seltsam an, bedenkt man, dass man dieses "Schmiermittel" trinken soll. Dabei sind weiße Smoothies sehr gesund.

Ein weißer Smoothie besteht nicht nur aus Obst und Gemüse. Die Basis des weißen Superdrinks sind rohe gesättigte Fette. Zum Beispiel aus Kokosnussmus oder -öl, Cashewmus, Rohmilchbutter, Hanfsamen, Avocado, roher Sahne oder rohen Eiern.

Pssst! Kokosöl ist eine wahre Wunderwaffe! Was es alles kann? Hier entlang!

Ein weißer Smoothie ist, im Gegensatz zu einem Fruchtsmoothie, sämiger. Bei der Zusammensetzung gibt es mehrerer Möglichkeiten. Basis ist aber immer mindestens eine (eher mehr) von den oben genannten rohen gesättigten Fetten.

Auch Nüsse und Mandeln passen mit ihren zahlreichen gesunden Fettquellen in den weißen Smoothie. Sie sollten aber vor der Verarbeitung entweder frisch vom Strauch/Baum geerntet oder für mindestens 12 Stunden in Wasser eingeweicht werden. Dadurch reduzieren sich Enzymblocker und die Nüsse können leichter verdaut werden.

Zusätzlich kommen Früchte wie Beeren, Banane, Mango, Birnen oder Ananas und nach Wunsch auch Superfoods wie Gojibeeren oder Chia-Samen in den Smoothie. Grünes Blattgemüse ist aber kein Bestandteil des Drinks.

Vorteile von weißen Smoothies

  • Rohe gesättigte Fette haben viel Ähnlichkeiten mit der Struktur menschlicher Fette.
  • Der Körper soll laut Ernährungsexperten bei Konsum von rohen Fetten Wasser besser in die Zellen transportieren können. Ergebnis: Wir fühlen uns frischer, sind gesünder und leistungsfähiger und unsere Haut ist weniger trocken.
  • Rohe Fette entgiften den Körper auf eine sanfte Art. Sie binden Giftstoffe effektiver als ungesättigte Fette und der Körper scheidet diese über den Darm aus.

Rohe gesättigte Fette tragen laut Forschung dazu bei, dass der Heißhunger auf ungesunde Fette (wie zum Beispiel in Fast Food) verringert wird.

Achtung! Genau wie der grüne Smoothie ist auch der weiße Smoothie eine eigenständige Mahlzeit, die entweder morgens auf nüchternen Magen oder frühestens zwei Stunden nach der letzten Mahlzeit getrunken werden sollte.

Worauf Sie beim Frühstück lieber verzichten sollten, lesen Sie hier.

Rezept: Weißer Smoothie

Die weißen Smoothies können Sie natürlich selbst machen. Zum Beispiel mit diesem Rezept:

  • 3 EL Kokosmus
  • 2 EL rohe geschälte Hanfsamen
  • 1 EL Mandelmus
  • 1 Birne
  • 1 Banane
  • Saft einer halben Zitrone
  • ½ TL Chiasamen
  • Mit Wasser auffüllen

Alles in einen Mixer geben und rühren, bis sich eine homogene Masse gebildet hat.

Wenn Sie Ihre Küche lieber sauber lassen wollen: Weiße Smoothies gibt es zum Beispiel von "True Fruits". Sie finden sie in den Sorten Erdbeere und Matcha auf Juni 2017 im Kühlregal Ihres Supermarkts.

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