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Wichtigste Mahlzeit des Tages? Frühstück schützt vor Herzkrankheiten

FIT FOR FUN-Logo FIT FOR FUN 11.03.2019 Cover Media
© iStockphoto

Morgens sind wir oft im Stress und vergessen dabei ganz uns genügend Zeit für die erste Mahlzeit des Tages zu nehmen. Doch wie wichtig ein gehaltvolles Frühstück für deine Gesundheit ist, fanden Forscher jetzt in einer neuen Studie heraus.

Im Zuge einer neuen Studie sind griechische Wissenschaftler zu dem Ergebnis gekommen, dass uns zwei Gewohnheiten der täglichen Routine vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen bewahren können. 

Dazu gehört einerseits die Angewohnheit, regelmäßig ein energiereiches Frühstück zu sich zu nehmen, sowie andererseits weniger Zeit vor dem Fernseher zu verbringen. 

 

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Der griechische Kardiologe Dr. med. Sotirios Tsalamandris von der Uniklinik in Athen und sein Team untersuchten bei 2.000 Menschen im Alter von 40 bis 99 Jahren die Zusammenhänge zwischen der Gesundheit des Herzens und verschiedenen Lebensstilfaktoren.

Anhand von detaillierten Fragebögen sammelten die Wissenschaftler Informationen zur körperlichen Aktivität sowie zu den Essgewohnheiten der Probanden.

Außerdem untersuchten sie in der Klinik die Versteifungen oder Verdickungen der Arterien und die Bildung von Plaque in den Gefäßen. 

Regelmäßiges Frühstück verbessert die Herzgesundheit 

Es stellte sich heraus, dass die Probanden mit den gesünderen Arterien morgens regelmäßig mit einem energiereichen Frühstück in den Tag starten. Die Probanden, deren Blutgefäße in schlechterer Verfassung waren, aßen überhaupt kein Frühstück oder nur sehr wenig.

Tatsächlich ist die tägliche Einnahme eines reichhaltigen Frühstücks von gleicher oder sogar von größerer Bedeutung als das allgemeine Ernährungsverhalten einer Person.

Wichtig sei, dass das Frühstück mehr als 20 Prozent der gesamten täglichen Kalorienzufuhr ausmache. 

 

Zu viel Fernsehen erhöht Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Neben einem regelmäßigen Frühstück spielt auch das Fernsehverhalten eine wesentliche Rolle für die Herzgesundheit.

Das Forscherteam kam nämlich zu dem Ergebnis, dass die Probanden, die viele Stunden vor dem Fernsehen verbringen, doppelt so häufig Plaque in den Arterien aufwiesen wie Teilnehmer, die nicht so häufig fern gucken.

Zurückzuführen ist das natürlich auf das lange Sitzen. Das sorgt für eine höhere Wahrscheinlichkeit, an Bluthochdruck zu erkranken und erhöht auch das Diabetes-Risiko.

Die Probanden, die mehr als 21 Stunden pro Woche vor dem Fernsehern verbrachten, hatten ein um 68 Prozent erhöhtes Risiko für Bluthochdruck und eine um 50 Prozent erhöhte Wahrscheinlichkeit für Diabetes. 

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