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Zwei Bier und schon rauschig? – So ist das Trinken mit Ende Zwanzig

Futter-Logo Futter 13.02.2018 Daniela Brescakovic
© Bereitgestellt von Styria Digital One GmbH

Je älter wir werden desto schlimmer ist unser Kater am nächsten Morgen. Egal ob wir uns das eingestehen wollen oder nicht.

Nach dem zweiten Bier merken wir es schon langsam. Aber wir trinken weiter. Zwei Bier, was ist das schon. Die ersten betrunkenen Nächte liegen lange hinter uns. Mit Eristoff Ice in der Hand und dem Kapperl verkehrt rum  auf dem Kopf waren wir die Helden der Nacht. Doch seitdem unsere Altersmarke die 20er Grenze überschritten hat, kämpft unser Körper bei jeder durchgefeierten Nacht und jedem üblen Kater umso stärker ums Überleben.

Warum ist das so?

Schuld daran ist nur eins: Das Hormon Vasopressing (und natürlich nicht der Alkohol). Denn dieses besagte Hormon kontrolliert die Flüssigkeitsregelung in unserem Körper. Zusammen mit den Nieren ist es zuständig für den Wasserverlust. Funktioniert diese Instanz nicht mehr, verliert unser Körper zu viel Flüssigkeit und dementsprechend Mineralien. Ein anderer wesentlicher Faktor ist die Leber, die den Alkohol schließlich als Acetat verstoffwechselt. Der Grund für den schlimmeren Kater ist also, dass je älter wir werden unsere Leber immer weniger Antioxidantien produziert. Die Giftstoffe verharren demnach länger in unserem Körper und machen uns dadurch länger zu schaffen.

In diesem Sinne: Eines geht noch!

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