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Begleiter für goldene Herbsttage: Open-Air Flitzer im freundin-Test

Freundin-Logo Freundin 20.09.2020 freundin Redaktion

Die morgendliche Fahrt ins Büro, der entspannte Wochenendausflug zum See oder ein lässiger Cruise durch den Stadtdschungel – wir haben das MINI Cabrio Sidewalk aus dem auf seine Alltagstauglichkeit getestet

Redakteurin Lara hat das MINI Cabrio getestet freundin © freundin Redakteurin Lara hat das MINI Cabrio getestet freundin

Eine Frage des (Fahr)-Gefühls

Da ich mir aus Pferdestärken, heulenden Motoren und rasanten Beschleunigungen nicht viel mache, haben es Autos nicht unbedingt leicht, mich zu begeistern. Für mich zählen vor allem drei Dinge: Gefühl, Komfort und Design. Ich will ein Auto, das mir Spaß macht. In dem ich mich wohl fühle. Deshalb kommen hier drei exemplarische Situationen aus meiner Testwoche mit dem Open-Air Flitzer.

Das passt schon – genug Platz für Lieblingsmenschen

Es ist Samstagmorgen. Wir befinden uns im Kern eines kleinen bayrischen Dorfes zwischen München und Garmisch. Die Sonne knallt vom Himmel (Memo an mich: beim nächsten Cabrio-Test unbedingt Sonnencreme auftragen!). Ein Blick auf die Temperaturanzeige bestätigt das klebrige Gefühl: Es sind 32 Grad. Natürlich ist das Softtop-Verdeck offen (braucht ca. 18 Sekunden, um sich komplett auszuklappen). Die Autos, die sich vor mir bis in die Ferne stauen, erinnern mich an meine bunte Holzraupe zum Ziehen, die ich als Kind abgöttisch geliebt habe. Ich muss schmunzeln und drehe mich zu meiner Freundin, die mit ihrem Smartphone (via MINI Connected) gerade den Song wechselt. Dafür, dass der Platz auf der Rückbank schmal bemessen ist, sehen meine beiden Freundinnen (beide allerdings nicht größer als 1,60 m) da hinten so aus, als hätten sie es ziemlich bequem. Unsere vier Strandbeutel haben wir zum Glück im Kofferraum unter bekommen. Mehr passt hier jetzt aber auch nicht rein. Also: Tauglichkeit für den Crew-Tag am See? Check. Einziger Minuspunkt: Die teils ungenauen und sehr späten Ansagen des integrierten Navis, die uns zwei Umwege gekostet haben. Hier besteht Verbesserungsbedarf.

Neben der auffälligen Deep Laguna Metallic Lackierung stehen noch fünf weitere Optionen zur Auswahl (Midnight Black, White Silver, Enigmatic Black, Moonwalk Grey oder Thunder Grey) freundin © freundin Neben der auffälligen Deep Laguna Metallic Lackierung stehen noch fünf weitere Optionen zur Auswahl (Midnight Black, White Silver, Enigmatic Black, Moonwalk Grey oder Thunder Grey) freundin

Der Ton macht die Musik – diese Soundanlage kann sich hören lassen


Video: Der neue Toyota RAV4 Plug-in Hybrid - Das Design (AutoMotoTV)

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Mein absolutes Highlight: der Sound! Alle MINI Modelle sind mit Harman-Kardon-Audio-Systemen ausgestattet. Und ich muss sagen: Grandios. Gibt es etwas Schöneres, als ein Sport-Lederlenkrad in den Händen, Sonne auf der Haut und die gewaltige Stimme von Pop-Ikone Cher in "Strong Enough" auf den Ohren? Dazu sanft vibrierender Bass und fünf Insassen, die allesamt lauthals mitsingen? Richtig, gibt es nicht. Könnte besser sein: Der Sound-Transfer auf die Rückbank. Bei offenem Verdeck und voller Fahrt kam hinten wenig an.

Ganz schön smart, der Kleine

Egal ob Smartphone, Spülmaschine oder Auto: Ich habe einen Fable für smarte Lösungen und User-Freundlichkeit. Auch wenn das keine überraschende Mobilitäts-Innovation ist, möchte ich hier die einfache Handhabe betonen. An erster Stelle geschaffen durch das Automatik-Getriebe (gibt es eigentlich noch Menschen, die freiwillig ein Schaltauto kaufen?). Zweitens: Die Sprachsteuerung – egal ob Adress-Ansage ans Navi oder der obligatorische Schnack mit der Mama – die Bedienung erfolgt über die Lenkradtasten oder das Spracheingabesystem. Letzteres war während meiner Testwoche bis auf einmal treffsicher. Last but not least: die MINI Fahrzeugapps. Sie zeigen Tankstellen auf dem Weg, vergleichen dabei direkt Benzinpreise und sie zeigen sogar aktuelle Wettervorhersagen an. Wer sich dem Ziel nähert, bekommt verfügbare Parkplätze vorgeschlagen oder das Navigationssystem leitet auf direktem Wege zum Lieblingsparkhaus.

Mein Fazit: Das MINI Cabrio Sidewalk ist ein Allroundtalent. Wenig im Stadtverkehr, dynamisch auf der Autobahn – lässig überall.

Ab ca. 28.500 Euro, drei Motoren zur Auswahl: Mini One Cabrio Sidewalk: 1,5-Liter-Dreizylinder (75 kW/102 PS, Verbrauch: 5,5 – 5,4 l/100 km) * Mini Cooper Cabrio Sidewalk: 1,5-Liter-Dreizylinder (100 kW/136 PS, Verbrauch: 5,4 – 5,1 l/100 km) * Mini Cooper S Cabrio Sidewalk: 2,0-Liter-Vierzylinder (141 kW/192 PS, Verbrauch: 6,5 – 5,4 l/100 km)

(Autorin: Lara Gerdes)

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